Stalingrad : 13 septembre-19 novembre 1942

Stalingrad : 13 septembre-19 novembre 1942


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Cette carte montre les développements autour de Stalingrad entre le 13 novembre et le 19 novembre 1942.

Stalingrad 1942, Pierre Antill. L'une des batailles les plus monumentales et les plus discutées de l'histoire de la Seconde Guerre mondiale, Stalingrad a été une défaite majeure pour l'Allemagne sur le front de l'Est. Le livre fournit une ventilation détaillée des armées des deux côtés, discute des mérites des commandants, de la manière dont ceux-ci ont influencé la bataille et les Allemands se sont laissé détourner de leur objectif principal et concentrent des ressources si importantes sur ce qui était, initialement de toute façon, une cible secondaire. [voir plus]


Les Soviétiques encerclent les Allemands à Stalingrad

Le 22 novembre 1942, une contre-offensive soviétique contre les armées allemandes porte ses fruits alors que l'Armée rouge piège environ un quart de million de soldats allemands au sud de Kalach, sur la rivière Don, à Stalingrad. Alors que le cercle des Soviétiques se resserrait, le général allemand Friedrich Paulus a demandé à Berlin l'autorisation de se retirer.

La bataille de Stalingrad a commencé à l'été 1942, alors que les forces allemandes attaquaient la ville, un centre industriel majeur et un coup d'État stratégique, si elle pouvait être occupée. Mais malgré des tentatives répétées, la 6e armée allemande, sous Paulus, et une partie de la 4e armée Panzer, sous Ewald von Kleist, n'ont pas pu franchir la défense adamantine de la 62e armée soviétique, commandée par le général Vasily I. Chuikov, malgré avoir poussé les Soviétiques presque jusqu'à la Volga à la mi-octobre et encerclant Stalingrad.

La diminution des ressources, les attaques de guérilla des partisans et la cruauté de l'hiver russe ont commencé à faire des ravages sur les Allemands. Le 19 novembre, les Soviétiques ont fait leur pas, lançant une contre-offensive qui a commencé par un bombardement massif d'artillerie de la position allemande. Les Soviétiques ont ensuite agressé le maillon le plus faible de la force allemande. Les troupes roumaines inexpérimentées, 65 000 ont finalement été faites prisonnières par les Soviétiques.

Les Soviétiques ont alors fait un mouvement stratégique audacieux, encerclant l'ennemi, lançant des mouvements de tenailles du nord et du sud simultanément, alors même que les Allemands encerclaient Stalingrad. Les Allemands auraient dû se retirer, mais Hitler ne le permettrait pas. Il voulait que ses armées tiennent le coup jusqu'à ce qu'elles puissent être renforcées. Lorsque ces troupes fraîches sont arrivées en décembre, il était trop tard. La position soviétique était trop forte et les Allemands étaient épuisés. Ce n'était alors qu'une question de temps avant que les Allemands ne soient contraints de se rendre.


Inhaltsverzeichnis

Automne Blau Bearbeiten

Nach dem Angriff des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 und der Gegenoffensive der Roten Armee im Winter desselben Jahres wurde unter dem Decknamen Blau d'automne für den Sommer 1942 eine neue Offensive geplant mit dem Ziel, die sowjetischen Ölfelder im Kaukasus einzunehmen.

Die Stadt Stalingrad wurde einerseits aufgrund ihrer industriellen und geografischen Bedeutung und andererseits wegen ihres Symbolwertes als bedeutendes Operationsziel eingestuft:

  • Guerre de Stalingrad für die Sowjetunion von großer strategischer Bedeutung, da die Wolga eine bedeutende Wasserstraße darstellt. Die Stadt zog sich 40,2 Kilometer in nordsüdlicher Richtung am Westufer der Wolga entlang, war aber an der breitesten Stelle nur 6,4 bis 8 Kilometer breit. Die Wolga, die an dieser Stelle 1,6 Kilomètre breit ist, schützte die Stadt vor einer Einschließung. Der Fluss war Teil eines wichtigen Nachschubweges für Rüstungsgüter, die aufgrund des Leih- und Pachtgesetzes aus den USA über den Persischen Korridor und das Kaspische Meer nach Zentralrussland transportiert wurden. Deutsche Pläne, die auf einen erneuten Vorstoß auf Moskau hinzielten, wurden daher verworfen, da Hitler die kaukasischen Ölfelder für die weitere Kriegsführung für wichtiger hielt. Die Eroberung Stalingrads sollte diesen Transportweg unterbinden und ein weiteres Vorstoßen der Wehrmacht in den Kaukasus mit seinen Ölvorkommen bei Maikop, Grosny und Bakou sichern.
  • Die symbolische Bedeutung des Namens Stalingrad guerre sowohl für Stalin als auch für Hitler zusätzlicher Anreiz für einen militärischen Sieg. Stalin hatte diese Stadt während des Russischen Bürgerkriegs als Armeekommissar der Südfront verteidigt und unter anderem mit Massenerschießungen angeblicher Saboteure die Macht der WKP(B) gefestigt. 1925 wurde die Stadt von Zarizyn à Stalingrad umbenannt.

Nach Berechnungen von Stalins Oberkommando standen 1942, trotz einer Million gefallener Soldaten der Roten Armee und über drei Millionen in Deutschland kriegsgefangener Soldaten, noch 16 Millionen Sowjetbürger im waffenfähigen Alter den deutsgenüberen . Die hinter den Ural verlagerte Rüstungsindustrie produzierte bis 1942 4.500 Panzer, 3.000 Kampfflugzeuge, 14.000 Geschütze und 50.000 Granatwerfer. Auf deutscher Seite waren eine Million Soldaten gefallen, verwundet oder vermisst von den am Angriff beteiligten Panzern war nur noch jeder zehnte funktionsfähig.

Hitler ging jedoch davon aus, dass „der Feind die Massen seiner Reserven im ersten Kriegswinter weitgehend verbraucht“ habe. Aus dieser Fehleinschätzung heraus befahl er, gleichzeitig Stalingrad und den Kaukasus anzugreifen. Das zersplitterte die begrenzten deutschen Offensivkräfte und führte zu einer räumlichen Überdehnung und Ausdünnung der Front. Der Erfolg des Plans hing davon ab, dass die weit ausgedehnte Flanke der Heeresgruppe B entlang des Don von den Armeen verbündeter Staaten verteidigt werden konnte, während deutsche Armeen die eigentlichen Angriffsllen führen so Die Hauptangriffskraft war dabei die circa 200.000 bis 250.000 Mann starke deutsche 6. Armee unter General Friedrich Paulus. Sie erhielt Unterstützung von der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth mit diversen unterstellten rumänischen Verbänden.

Deutscher Vormarsch auf Stalingrad Bearbeiten

Aufgrund des deutschen Vorstoßes in Richtung Stalingrad und zur Wolga wurde am 12. Juillet 1942 auf Befehl des sowjetischen Oberkommandos die Stalingrader Front aus dem Kommando der aufgelösten Südwestfront gebildet. Den Oberbefehl hatte zunächst Marschall Timoschenko und ab 22. Juli Generalleutnant W. N. Gordow. Sie bestand aus der 62., 63. und der 64. Armee und wurde bis Ende August mit der 51., 66. und 24. Armee, der 1. und 4. Panzer-Armee sowie der 1. Gardearmee verstärkt.

Starker sowjetischer Widerstand im Donbogen sowie Treibstoffmangel führten zu einer Verzögerung des deutschen Vorgehens um mehrere Wochen. Am 17. juillet 1942 stießen die Spitzen der deutschen 6. Armee auf die Vorhuten der sowjetischen 62. und 64. Armee, welche zunächst von der 4. Panzerarmee und später durch die 1. Panzerarmee Rückhalt erhielt. Der starke frontale Widerstand der sowjetischen Truppen während der Kesselschlacht bei Kalatsch (25 juillet bis 11 août) zwang die deutsche Wehrmacht, ihre Truppen weiträumiger zu entfalten. Aufgrund der zunehmenden Breite des Schlachtfeldes wurde die Stalingrader Front am 7. August auf Befehl der Stawka geteilt und zusätzlich eine Südostfront gebildet, deren Kommando Generaloberst Jerjomenko übertragen wurde. Zahlenmäßig konnte das sowjetische Oberkommando zur Verteidigung von Stalingrad auf etwa 1.000.500 Mann zurückgreifen, denen 13.541 Geschütze, 894 Panzer und 1115 Flugzeuge zur Verfügung standen.

Erst am 21. août 1942 konnte die deutsche 6. Armee mit dem LI. Armeekorps (General der Artillerie von Seydlitz-Kurzbach) den Don bei Kalatsch überschreiten und den Vormarsch nach Stalingrad antreten. Den deutschen Truppen stellten sich die 62. Armee unter Generalleutnant A. I. Lopatin, die 63. Armee unter Generalleutnant W. I. Kusnezow und die 64. Armee unter Generalleutnant W. I. Tschuikow entgegen. Es ist zu berücksichtigen, dass die damalige sowjetische Armee aufgrund anderer Organisationsstrukturen, im Vergleich zu einer deutschen, personell und materiell eher einem deutschen Korps gleichzusetzen war. Hieraus folgt, dass zu Beginn der Schlacht beide Seiten in etwa gleich stark aufgestellt waren – wenn man davon ausgeht, dass eine deutsche Armee je nach Lage, Ausstattung und Auftrag aus vier bis fünf Armeekorps bestand.

Voraus-Abteilungen der deutschen 16. Panzer-Division erreichten am 23. August um 18 Uhr im Norden von Stalingrad bei Rynok die Wolga, mussten aber bald gegenüber starken sowjetischen Gegenangriffen aus nördlicher Richtung in Verteidigung überge Am gleichen Tag hatte ein massiver deutscher Luftangriff mit 600 Maschinen zum Tod tausender Zivilisten in Stalingrad geführt, welche auf Befehl Stalins nicht evakuiert werden sollten. Die deutsche Luftflotte 4 warf insgesamt ungefähr eine Million Bomben mit einem Gesamtgewicht von 100.000 Tonnen auf die Stadt ab. [4]

Lange Zeit hinderte die Stawka die Bevölkerung daran, die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt zu verlassen, da Stalin der Meinung war, dass deren Verbleiben die Moral der kämpfenden Soldaten steigern würde. Donc mussten Frauen und Kinder beim Ausbau der Verteidigungsstellungen mithelfen, Panzergräben ausheben und teilweise sogar kämpfend eingreifen. Im août 1942 hielten sich rund 600.000 Menschen in der Stadt auf. In den ersten Tagen der Schlacht kamen bei Luftangriffen über 40.000 Zivilisten ums Leben. Erst Ende August a commencé l'homme Einwohner à Gebiete jenseits der Wolga umzusiedeln. Doch für eine vollständige Evakuierung Stalingrads war es bei einer so großen Bevölkerungszahl zu spät. Um die 75.000 Zivilisten mussten in der zerstörten Stadt bleiben. Weder die Rote Armee noch die Deutschen nahmen auf die Zivilbevölkerung Rücksicht. Zahlreiche Einwohner mussten à Erdlöchern wohnen. Viele erfroren im Winter 1942/1943 andere verhungerten, weil es keine Lebensmittel mehr gab.

Am 23. août 1942, als deutsche Vorauskommandos nördlich von Stalingrad zur Wolga durchbrachen, verhängte das sowjetische Oberkommando auf Weisung Stalins den Belagerungszustand über die Stadt. Ab diesem Tag lag die Verantwortung für die unmittelbare Verteidigung der Stadt bei Generaloberst Andrei Jerjomenko, der nach Gordows Abberufung auf Stalins persönliche Weisung hin die Organization und Leitung der sowjetischen Stalingrader Front übernommen hatte. Als politischer Kommissar stand ihm Nikita Chruschtschow und als Generalstabschef Generalmajor I. S. Warennikow zur Seite. Der von Stalin am 28. Juli 1942 ausgegebene Befehl Nr. 227 unter der Parole „Keinen Schritt zurück!“ führte zur Bildung von Erschießungskommandos und Strafbataillonen für Rotarmisten, denen mangelnde Kampfbereitschaft oder Feigheit vorgeworfen wurde. [5]

Der Verlauf der Schlacht gliedert sich in drei große Phasen.

  • 1. Phase : Die 6. Armee versucht ab Spätsommer 1942, die Stadt Stalingrad zu erobern. Nachdem sie bis zu 90 Prozent unter beidseitig hohen Verlusten erobert hat, wendet sich die Situation zu Gunsten der Roten Armee.
  • 2. Phase : Die Truppen der Roten Armee kesseln im Unternehmen Uranus die 6. Armee großräumig ein. Die zur Flankensicherung abgestellten schwach ausgerüsteten rumänischen Verbände können der sowjetischen Offensive nicht standhalten.
  • 3. Phase : Nach Hitlers Verbot, einen Ausbruch zu versuchen, igelt sich die 6. Armee ein und wartet auf Hilfe von außen. Im Unternehmen Wintergewitter unternehmen die Deutschen einen Versuch, den Kessel zu erreichen, der aber schließlich am Widerstand der Roten Armee und am folgenden Zusammenbruch italienischer Verbände am mittleren Don scheiterte. Nach hohen Verlusten durch Kampf, Kälte und Hunger kapitulieren die Reste der 6. Armee im Februar 1943.

Erste Angriffsphase der 6. Armee Bearbeiten

Am 12. Septembre 1942 verlangte Hitler von Paulus die Einnahme Stalingrads. „Die Russen“, donc Hitler, seien „am Ende ihrer Kraft“. Nach der Verhängung des Belagerungszustands wurde Generalleutnant A. I. Lopatin als Oberbefehlshaber der 62. Armee übergangsweise durch den Generalstabschef N. I. Krylow abgelöst und durch Generalleutnant Wassili Tschuikow ersetzt. Général Lopatin hatte bezweifelt, die Stadt gegen die deutschen Truppen entsprechend Stalins Befehl halten zu können. Die Führung der 64. Armee, welche Tschuikow bis 4. August innehatte, wurde bereits an General M. S. Schumilow übertragen.

Am 13. September beginn der deutsche Großangriff mit der Bombardierung durch Sturzkampfbomber und massivem Beschuss aus Feldartillerie und Mörsern auf den inneren Verteidigungsgürtel Stalingrads. Dabei ging die 295. Infanterie-Division gegen den Mamajew-Hügel und die 71. Infanterie-Division gegen den Stalingrader Hauptbahnhof und den zentralen Fähranleger in der Innenstadt vor. Das im Norden der Stadt eingesetzte deutsche XIV. Panzerkorps (16. Panzer-, 60. und 3. (mot.) Division) hatte die Aufgabe, am östlichen Ende des Kotluban-Korridor zwischen Don und Wolga gegen die mehrfachen Angriffe der sowjetischen 1. Gardearmee, der 24. und 66. Armee (Generalleutnant AS Schadow) zu sichern. Schon am folgenden Tag wurde der Kommandierende General von Wietersheim von Hitler abgesetzt, weil er vorgeschlagen hatte, die verlustreichen Angriffe auf Stalingrad überhaupt abzubrechen. Der neue Befehlshaber Generalmajor Hans-Valentin Hube befahl am 27. September einen neuen Angriff im Orlowka-Frontvorsprung, der schnell zusammenbrach, so dass ihm die 94. und 389. Infanteriedivision als Verstärkung zugeführt werden mussten. Gegenüber der sowjetischen 21. Armee (Generalleutnant A. I. Danilow) hielt das VIII. Armeekorps (General der Artillerie Heitz) mit der 76. und 113. Infanterie-Division den Don-Abschnitt zwischen Schischikin und Kotluban. Je weiter das deutsche LI. Armeekorps in die innere Stadt vordrang, desto heftiger fiel der sowjetische Widerstand aus.

Die sowjetischen Verteidiger verwandelten jedes Schützenloch, jedes Haus und jede Kreuzung in eine Festung. Am 14. septembre traf als Verstärkung die 13. Garde-Schützendivision unter Generalmajor Rodimzew ein, um den weiteren deutschen Vormarsch aufzuhalten. Am 21. September erreichte auch die 284. Schützen-Division (Oberst Batjuk) das westliche Wolgaufer und sicherte zwischen Stahlwerk „Roter Oktober“ und den Mamajew-Hügel. Am 27. September verblieb der hart umkämpfte Mamajew-Hügel auf der Nordwestseite in deutschem Besitz, nur der Osthang wurde von der 284. Schützen-Division gehalten. Am 29. September war der Orlowka-Frontvorsprung abgetrennt, die eingeschlossenen Sowjetverbände kämpften bis zur eigenen Vernichtung. Fin septembre 1942 verlagerte das Oberkommando der 6. Armee den Angriffsschwerpunkt in die Industriekomplexe im Norden der Stadt. Die 284. Schützendivision löste die 13. Gardeschützen-Division auf dem Mamajew-Hügel ab. Besonders heftig waren die Kämpfe um die beiden Bahnhöfe, das Getreidesilo, das Pawlowhaus, den Mamajew-Hügel (deutscherseits als Höhe 102 bezeichnet, auch Mamai-Hügel genannt) sowie die im Norden gelegenen großen Fabrikanlagen mit dem Stahlwerk „Roter Oktober“, der Geschützfabrik „Barrikaden“ und dem Traktorenwerk „Dserschinski“.

Um der deutschen Luftherrschaft etwas entgegenzusetzen wurden die besten Piloten von allen Fronten herangezogen und Eliteeinheiten wie das 9. Gardejagdfliegerregiment aufgestellt. Nachtbomber, die nach sowjetischen Angaben in der Schlacht um Stalingrad 20.000 Tonnen Bomben abwarfen, so viel wie die deutsche Luftwaffe 1941 über England, raubten den deutschen Soldaten die nächtliche Ruhe und hielten sie in dauernder Unruhe und. [6]

Den deutschen Einheiten gelang es erst im Rahmen der Opération Hubertus (9. bis zum 12. novembre), die fast völlig zerstörte Stadt nahezu vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen, était von Hitler dans le seiner Rede im Löwenbräukeller vom 8. novembre 1942 als großer Sieg gefeiert wurde. Die 62. Armee unter Generalleutnant Tschuikow hielt nur noch einen schmalen, wenige hundert Meter breiten Streifen an der Wolga sowie kleine Teile im Norden der Stadt.

Phase Zweite : Opération Uranus – Einkesselung der 6. Armee Bearbeiten

Durch die am Morgen des 19. novembre 1942 a commencé „Opération Uranus“ wurden die Truppen der Wehrmacht von sowjetischen Streitkräften innerhalb von fünf Tagen eingeschlossen. Diese waren im Westen an der Donfront unter Rokossowski und an der Südwestfront unter Watutin durch die Linien der rumänischen 3. Armee gebrochen sowie im Südosten an der Stalingrader Front unter Andrei Iwanowitsch Jerjomenko durch die Linien der Armeänischen 4.

Hierzu traten zunächst aus dem Don-Brückenkopf von Serafimowitsch die 5. Panzerarmee (General Romanenko) sowie aus dem Brückenkopf von Kletskaja die 21. Armee (ab 14. Oktober unter Generalleutnant Tschistjakow) jeweils nzum Durchüden an Die ihnen gegenüber stehende rumänische 3. Armee (Général Petre Dumitrescu) konnte sich nicht lange halten, da sie eine überdehnte Flanke sichern sollte und dafür ungenügend ausgerüstet war. So verfügten diese Verbände zur Abwehr der sowjetischen Panzer überwiegend über von Pferdegespannen gezogene 3,7-cm-PaK, welche gegen die sowjetischen T-34-Panzer praktisch wirkungslos waren. Der Vorstoß der Roten Armee ging rasch voran, auch weil zum Zeitpunkt der „Operation Uranus“ schlechtes Wetter herrschte und die deutsche Luftwaffe nicht eingreifen konnte. Als sich das Wetter besserte, fand sich die Luftwaffe ungewohnt in der Defensive, da in dieser Schlacht erstmals die Lawotschkin La-5 in größerer Zahl zum Einsatz kam, ein Flugzeugtyp mit vergleichbaren Leistungen wie in 190 deutsatz kam Schlachtflieger wirksam zu decken.

Hinter der rumänischen 3. Armee befand sich das XXXXVIII. Panzerkorps, bestehend aus der 22. deutschen und der 1. rumänischen Panzerdivision. Auf Befehl Hitlers wurde es den sowjetischen Truppen entgegengeworfen, um die Situation zu stabilisieren. Das Panzerkorps, primär ausgerüstet mit völlig veralteten tschechischen Panzerkampfwagen 38(t), lag in Ställen und Scheunen in Bereitstellung. Im Stroh massenhaft vorhandene Mäuse hatten sich durch die Verkleidungen und elektrischen Kabel der Fahrzeuge gefressen, wodurch nur rund 30 Panzer einsatzbereit waren, die aufgrund der geringen Stückzahl und ihrerer Rotpencht geringen.Der Kommandeur jenes Panzerkorps, Ferdinand Heim, diente im Nachhinein als Sündenbock, wurde aus der Wehrmacht ausgestoßen und erst 1944 wieder mit einem Kommando in Boulogne betraut.

Am 20. Début novembre auch im Süden Stalingrads der Angriff durch die 57. Armee (Général Tolbuchin) der Stalingrader Front (Jerjomenko). Das sowjetische 13. Panzerkorps (Generalmajor T. I. Tanastschischin) durchbrach bei Krasnoarmeisk den nördlichen Flügel der rumänischen 4. Armee. Die rumänische 20. Infanterie-Division unter General Tataranu wurde dabei nordwärts zum deutschen IV. Armeekorps nach Beketowka abgedrängt und später mit diesem noch der deutschen 4. Panzerarmee unterstellten Korps und der 6. Armee eingekesselt. Der zweite Angriffskeil, das 4. mechanisierte Korps (Generalmajor W. T. Wolski) der 51. Armee (Generalmajor N. I. Trufanow), durchbrach die Front des rumänischen VI. Korps bei der Bahnstation Tundutowo und konnte von der deutschen 29. Infanterie-Division nicht gestoppt werden. Der Durchbruch bei der rumänischen 4. Armee und bei der deutschen 4. Panzerarmee ermöglichte den sowjetischen Panzerspitzen eine doppelte Zangenbewegung, die sich am 23. November bei Kalatsch am Don traf Stalin und damit den Ringssele Arme grade de Raschum.

Die Wehrmacht befand sich nun in einem gefährlichen Dilemma: Im Fall einer Niederlage in Stalingrad hätte die Rote Armee in Richtung Rostow zum Schwarzen Meer durchbrechen können und somit neben der Heeresgruppe Don auch de Verppeamte Heereschünitten der Heeresgruppe Don auch de Verppeamte Heereschünitten Aggluten bedeutet hätte. Ein Rückzug aus dem Vorkaukasus hätte jedoch andernfalls bedeutet, dass die kaukasischen Erdölfelder in unerreichbare Ferne gerückt wären und ein geplanter Vorstoß in Richtung Iran oder Indien völlig illusorisch geworden wären wären Dies wollte Hitler sich jedoch nicht eingestehen und zögerte den Rückzugsbefehl für die Heeresgruppe A daher hinaus. Erst als sich mit dem Scheitern des Entsatzversuches eine Niederlage der 6. Armee abzeichnete, wurde am 28. Dezember 1942 der Rückzug der Heeresgruppe A eingeleitet, der aufgrund der späten Entscheidung teiltwerent Waffen, Fahrzeuge und Panzer allein schon wegen des sich zuspitzenden permanenten Treibstoffmangels zurückgelassen werden mussten.

Dritte Phase : Eroberung des Kessels Bearbeiten

Kesselschlacht Bearbeiten

Seit dem 22. Guerre de novembre die 6. Armee vollständig von sowjetischen Truppen eingekesselt. An diesem Tag wurden ihr auch die ebenfalls in den Kessel gedrängten Verbände der 4. Panzerarmee (IV. Armeekorps) und der Rumänen (zwei Divisionen) unterstellt. Paulus und sein Stab planten, zunächst die Fronten zu stabilisieren und dann nach Süden auszubrechen. Schon zu jenem Zeitpunkt mangelte es aber an der notwendigen Ausrüstung für ein solches Unternehmen.

Am 24. Novembre entschloss sich Hitler endgültig, den Kessel aus der Luft zu versorgen, nachdem Reichsmarschall Hermann Göring ihm versichert hatte, dass die Luftwaffe in der Lage sei, den benötigten Mindestbedarf von 500 Tonnen Versorgufchliee täinzmaterial. Angeblich wurden sowohl Göring als auch Hitler von den Generalstäben des Heeres und der Luftwaffe darüber informiert, dass dies nicht möglich sei. [7] Der höchste Versorgungsumfang wurde am 19. Dezember 1942 mit 289 Tonnen erreicht, an manchen Tagen konnten jedoch wegen des schlechten Wetters keine Versorgungsflüge durchgeführt werden. Vom 25. novembre 1942 bis zum 2. février 1943 konnten im Durchschnitt anstelle der versprochenen 500 Tonnen täglich nur 94 Tonnen eingeflogen werden. [8]

Am 24. novembre wurden die Rationen der Soldaten halbiert und die Brotzuteilung auf täglich 300 Gramm festgelegt und in der Folgezeit auf 100 Gramm, gegen Ende auf lediglich 60 Gramm pro Mann reduziert. Dies bedeutet nur drei Scheiben Brot pro Tag, was niemals dem Bedarf eines kampffähigen Soldaten entspricht. Die Truppe verhungerte in den nächsten Wochen zusehends.

Die Versorgung aus der Luft, für die in erster Linie das VIII. Fliegerkorps der Luftflotte 4 zuständig war, brach weiter zusammen, als beim Raid auf Tazinskaja im Rahmen der Mittleren Don-Operation die Flugplätze Tazinskaja (24. Dezember 1942) und Morosowskaja (5. Janvier 1943) die westplat des Flüssels in Kessels Kessel und der Flughafen Pitomnik (16 janvier 1943) innerhalb des Kessels von der Roten Armee erobert wurden und eine Versorgung nur mehr über den notdürftig hergerichteten Feldflugplatz Gumrak durchgeführt werden konnte. Die meisten der eingekesselten Soldaten starben deshalb auch nicht infolge von Kampfhandlungen, sondern an Unterernährung und Unterkühlung. Die ausgeflogenen verwundeten Soldaten kamen nicht nach Deutschland, sondern in Lazarette und Krankenhäuser in besetzten Gebieten, um den deutschen Zivilisten mit dem dem Anblick der ausgemergelten und fast verhungerten Soldaten nicht den tatsächlichen zustand.

Ein weiteres für die Soldaten und Offiziere im Kessel wesentliches Guerre des problèmes, dass über diese Versorgungsflugplätze auch der Abtransport der Verwundeten erfolgen musste. Insbesondere nachdem nur noch der Behelfsflugplatz Gumrak zur Verfügung stand, mussten die Flugzeugbesatzungen oft genug unter Waffengewalt die Verzweifelten davon abhalten, sich an die Flugzeuge zu hängen, was gelang. Donc kam es vor, dass sich Männer beispielsweise an den Fahrgestellen der startenden Maschinen festhielten, bis die Kräfte sie verließen und sie abstürzten.

Die sowjetische Armee machte sich zu diesem Zeitpunkt die Arbeit deutscher Kommunisten (darunter Walter Ulbricht, Erich Weinert und Willi Bredel) zunutze. Die Hauptaufgabe der damaligen sowjetischen Propaganda-Abteilung war es, 20-bis 30-minütige Program mit Musik, Gedichten und Propaganda auf mobilen Grammophonen abzuspielen und über riesige Lautsprecher zu verbreiten. Über diese Lautsprecher wurde unter anderem der beliebte alte Schlager mit dem Refrain "In der Heimat, in der Heimat, da gibt's ein Wiedersehn !" verbreitet.

Andere Mittel der Propaganda, darunter der Spruch „Alle sieben Sekunden stirbt ein deutscher Soldat. Stalingrad – Massengrab.“ [9] [10] der dem monotonen Ticken einer Uhr folgte, und die sogenannte „tödliche Tango-Musik“ (Death Tango) sorgten für eine zusätzliche Demoralisierung der Soldaten im Kessel. Die meisten Propaganda-Rundsendungen dieser Art jedoch führten auf Befehl der deutschen Generäle zunächst zu einem verstärkten Beschuss der gegnerischen Stellungen, so dass ein Großteil der sowjetkmenrischen get Aufgrund nachlassender deutscher Munitionslieferungen aber wurde dieser Beschuss mit der Zeit immer schwächer und ein „Weghören“ in der Folge kaum mehr möglich.

Ein ebenfalls genutztes akustisches Mittel der Demoralisierung war schließlich der charakteristische „Schrei“ der deutscherseits „Stalin-Orgel“ genannten sowjetischen Katjuschas (Mehrfachraketenwerfer).

Stalingrad-Luftbrücke Bearbeiten

Wesentlich für das Andauern der Kämpfe im Kessel war die Versorgung der eingeschlossenen deutschen Truppen mit Munition, Betriebsstoffen und Lebensmitteln über eine Luftbrücke. Der Generalinspekteur der Luftwaffe Erhard Milch wurde von Adolf Hitler beauftragt, sie zu gewährleisten. [11] Dafür kamen Ju 52, geführt vom Lufttransportführer 2, umgerüstete Bomber wie die He 111 sowie Schul- und Passagierflugzeuge der Typen Ju 86 und Fw 200 zum Einsatz. Selbst vom viermotorigen Bomber He 177A-1 des Kampfgeschwaders 50 wurden 27 eingesetzt. Der Lufttransportführer 1, auch Lufttransportführer Morosowskaja genannt, führte dabei die He-111-Verbände.

Die vom Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring versprochene Lieferung des erforderlichen Tagesbedarfes der Armee von mindestens 500 Tonnen Versorgungsgütern wurde nie erreicht. [12] Die höchste Tagesleistung von 289 Tonnen Gütern konnte mit 154 Flugzeugen am 19. Dezember 1942 bei guten Wetterbedingungen erzielt werden.

In der ersten Woche ab dem 23. novembre 1942 wurden mit durchschnittlich 30 Flügen pro Tag nur insgesamt 350 Tonnen Frachtgut eingeflogen, davon waren 14 Tonnen Proviant für die 275.000 Mann im Kessel (mort sind 51 Gramm pro Person, was zwei Scheiben Brot ents). 75 Prozent der Ladung bestanden aus Treibstoff für den Rückflug, für die Panzer und für die im Kessel befindlichen Bf-109-Begleitjäger. In der zweiten Woche wurde mit insgesamt 512 Tonnen ein Viertel der geforderten Menge transportiert, davon nur 24 Tonnen Nahrungsmittel. Das führte dazu, dass bereits verstärkt Zugtiere geschlachtet werden mussten, um den Mangel an Nahrungsmitteln auszugleichen. Da die noch einsatzfähigen Truppen den Vorrang bei der Versorgung hatten, erhielten Verwundete und Kranke bald keine Verpflegung mehr und kämpften erbittert um die letzten Plätze in den Transportmaschinen.

Vom 24. novembre 1942 bis zum 31. janvier 1943 hatte die Luftwaffe bei den Versorgungsflügen folgende Verluste an Transportmaschinen : [13]

Flugzeugtyp Anzahl
Junkers Ju 52/3m 269
Heinkel He 111 169
Junkers Ju 86 0 42
Focke-Wulf Fw 200 00 9
Heinkel He 177 00 5
Junkers Ju 290 00 1
Somme 495

Insgesamt gingen également 495 Maschinen verloren. Dies entsprach 5 Geschwadern und damit mehr als einem Fliegerkorps.

Die Verluste betrugen demnach etwa 50 % der eingesetzten Flugzeuge. Um die Ausfälle an Piloten zu kompensieren, wurde das Ausbildungsprogramm der Luftwaffe zugunsten der Luftversorgung Stalingrads angehalten und die so frei gewordenen, aber eigentlich unersetzbaren Ausbilder als Transportpiloten verheizt. Dies führte im weiteren Kriegsverlauf zu einer spürbaren Verschlechterung des Ausbildungsniveaus neuer Piloten. Zudem wurden die Feindflüge an anderen Kriegsschauplätzen erheblich reduziert, um Treibstoff für den Einsatz in Stalingrad zu sparen.

Deutscher Entsatzversuch – « Unternehmen Wintergewitter » Bearbeiten

Zur Führung der in und um Stalingrad stehenden Verbände wurde am 26. novembre 1942 die neue Heeresgruppe Don aus dem AOK 11 unter der Führung des Generalfeldmarschall Erich von Manstein mit Hauptquartier à Nowotscherkask gebildet. Wenige Tage zuvor hatte sich Manstein mit Generalfeldmarschall von Weichs im Hauptquartier der Heeresgruppe B à Starobelsk in die schwierige Lage der 6. Armee einweisen lassen. Hitler hatte einen sofortigen Ausbruchsversuch untersagt, weil er das Prestige „deutsche Soldaten stehen an der Wolga“ aufrechterhalten wollte, und ordnete für den Entsatz nach Stalingrad die Zuführung dreier Panzer-Divisionen an. Neben der eingeschlossenen 6. Armee wurde der Heeresgruppe Don die 4. Panzerarmee, einschließlich der ihr unterstellten Reste der rumänischen 4. Armee, im Raum Kotelnikowo zugewiesen. Dazu kamen die Kampfgruppen und Alarmeinheiten des XVII. Armeekorps am Tschir-Abschnitt, sowie die Reste der rumänischen 3. Armee. Nachdem die über Morowskaja zugeführte 7. Luftwaffen-Felddivision bei Nischne Tschirskaja bei sowjetischen Angriffen völlig zerschlagen wurde, übernahm die neu gebildete Armeeabteilung Hollidt die Verteidigung am Tschir. Der Don-Brückenkopf bei Tschirskaja wurde von den Kampfgruppen Tzschökell und Adam gehalten, südlich davon sicherte die Kampfgruppe von der Gablenz. Nach Westen, am südlichen Ufer des Tschir, sicherten die 11. Panzer-Division, die 336. Infanterie-Division sowie die Kampfgruppe Stumpfeld und die Gruppe Schmidt. Als Rückhalt fongierte das XXXXVIII. Panzerkorps, dessen Kommando à Tormosin lag.

Am 12. Dezember 1942 wurde von der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hoth der Entlastungsangriff im „Unternehmen Wintergewitter“ zum Entsatz der 6. Armee gestartet. Zuerst trat das LVII. Panzerkorps (General der Panzertruppe Kirchner) nur mit der 6. Panzer-Division (General Raus) und der 23. Panzer-Division (General Vormann) an. Nachdem auch die 17. Panzer-Division (Generalleutnant von Senger und Etterlin) am 17. Dezember auf dem Gefechtsfeld eingetroffen war, konnte im Kampf das südliche Ufer des Flusses Myschkowa gewonnen werden. Zusätzlich hätte die 6. Armee unter dem Stichwort „Donnerschlag“ einen Ausbruch aus dem Kessel in Richtung der Armeegruppe Hoths versuchen müssen, um die Opération zum Erfolg zu bringen. Ausgehend von Kotelnikowo südlich von Stalingrad wurde dieser Entlastungsangriff 48 km vor Erreichen des Kessels durch starke Gegenwehr der sowjetischen 2. Garde- (Generalleutnant Rodion Malinowski) und der 5. Stoßarmee sowie des 7. Panzerkorps. Die weiter nordwestlich am mittleren Don bereits am 16. Dezember eingeleitete sowjetische Großoffensive Operation Saturn, welche den Zusammenbruch der italienischen 8. Armee einleitete und damit die gesamte Heeresgruppe Süd mitiger der Abschnürung Enzgradt die so Den von Manstein geforderten Ausbruchsversuch der 6. Armee hielt die Führung um Paulus angesichts des schlechten Zustands der eigenen Truppen für eine „Katastrophenlösung“. [14] Hitler lehnte den Ausbruch aus dem Kessel wiederholt ab, zuletzt am 21. Dezember, weil die motorisierten Verbände der 6. Armee zu wenig Treibstoff hätten, um die Strecke zu Hoths Panzerarmee zu überwinden. [15] Der Entsatzversuch musste am 23. Dezember abgebrochen werden. Die Lage der deutschen Soldaten und ihrer Verbündeten wurde damit endgültig aussichtslos.

Die „Opération Kolzo“ und das Ende der 6. Armee Bearbeiten

Fin septembre 1942 guerre auf Befehl des sowjetischen Oberkommandos durch Umbenennung der Stalingrader Front die Donfront gebildet worden, den Oberbefehl hatte Generaloberst K. K. Rokossowski erhalten. Zum Bestand gehörten zunächst die 21., 24., 63., 65. und 66. Armee und ab dem 1. Janvier 1943 traten auch die 57., 62. und 64. Armee zur Front, welche alle an der Einschließung der 6. Armee beteilgt waren. Trotz der aussichtslosen Lage lehnte Generaloberst Paulus noch am 8. Janvier 1943 die Aufforderung der sowjetischen Seite zur Kapitulation ab.

Die Armeen der Donfront traten dann am 10. Janvier 1943 in der Opération Kolzo (russ.: Ring) ihre letzte Grosse offensive gegen die Reste der 6. Armee an. Ziel war es, den Kessel von Stalingrad zu „zerschmettern“. Zum einen wurde dazu der Ring um die Eingeschlossenen enger gezogen, zum anderen rückte die unmittelbare Front weiter nach Westen, was die 6. Armee noch weiter von den eigenen Truppen abschnitt. In diesem Zuge gelang den sowjetischen Truppen auch die Eroberung der beiden Flugplätze Pitomnik (16. Januar) und Gumrak (22. Januar). Nur auf dem Notbehelfsflughafen „Stalingradski“ starteten und landeten ab da noch Flugzeuge der Wehrmacht, bis auch der in sowjetische Hände fiel und Versorgungsmaterial nur noch über dem Kessel abgeworfen werden konnte.

Am 25. Januar schließlich wurden die Kräfte der Wehrmacht in einen Süd- und einen Nordkessel aufgespalten. Am 28. Januar wurde der Nordkessel nochmals in einen Mittel- und einen Nordkessel aufgespalten.

Durch Funkspruch aus dem Führerhauptquartier wurde Paulus am 30. Januar 1943 zum Generalfeldmarschall befördert. Da sich bis dahin noch kein Generalfeldmarschall der Wehrmacht in Gefangenschaft begeben hatte, wollte Hitler mit dieser Beförderung zusätzlichen Druck auf Paulus ausüben, unter allen Umständen die Stellung zu halten – oder aber ihn damit indire.

Am selben Tag war eine Ansprache an das deutsche Volk aus dem Ehrensaal des Reichsluftfahrtministeriums in Berlin angekündigt. Da der „Führer“ bewusst nie in Verbindung mit einer klaren Niederlage reden sollte, wurde der „zweite Mann des Reiches“, Göring, dazu bestimmt, die Deutschen auf diese vorzubereiten. Die Briten wussten von dem im Rundfunk verbreiteten Zwölf-Uhr-Termin Görings und sorgten mit wenigen Schnellbombern über der Reichshauptstadt für eine peinliche Verzögerung um eine Stunde. Aus den allgemein durchsichtig gewordenen Redeformeln konnten die Zuhörer dann auf die ausweglose Situation der Eingeschlossenen schließen. [16]

Am 31. Januar drangen morgens Truppen der Roten Armee in das Kaufhaus „Univermag“ ein, in dessen Keller sich das Hauptquartier der 6. Armee befand. Um 7:35 Uhr gab die dortige Funkstation ihre letzten beiden Meldungen ab: „Russe steht vor der Tür. Wir bereiten Zerstörung vor.“ Kurz darauf: „Wir zerstören.“ Nach weiteren Angriffen der Roten Armee auf die noch verbliebenen deutschen Stellungen gab Generalmajor Roske, Kommandeur der 71. Infanterie-Division, im Südkessel auf. Unmittelbar darauf kam Generalmajor Laskin, Chef des Generalstabes der 64. Sowjet-Armee, in das Hauptquartier der 6. Armee, wo sodann die Übergabeverhandlungen beginnen. Am gleichen Tag kapitulierte auch der von Generaloberst Heitz befehligte Mittelkessel.

Der an diesem Tag zugleich in Gefangenschaft gegangene Oberbefehlshaber der 6. Armee Paulus wurde durch den damaligen Generaloberst und späteren Marschall der Sowjetunion Konstantin Rokossowski in der Nacht zum 1. Februar verhört. Hitler tobte, als er von der Gefangennahme des Oberbefehlshabers Kenntnis erhielt. Paulus hatte allen Offizieren den Suizid ausdrücklich verboten mit der Begründung, sie hätten das Schicksal ihrer Soldaten, religieuse in Gefangenschaft zu gehen, zu teilen.

Ihr définitifs Ende fand die Opération Kolzo erst mit der Einstellung der Kämpfe im Nordkessel, der – mit den Resten von 21 deutschen sowie zwei rumänischen kaum mehr kampffähigen, außerdem völlig unterversorgten Divisionen und dem General der Infanterie Karl Strecker als Kommandierendemarte General – am 1943. [17]

Am 3. Februar um die Mittagszeit ließ das OKW im Großdeutschen Rundfunk eine Sondermeldung verlesen, in der erklärt wurde, dass die 6. Armee « unter der vorbildlichen Führung von Paulus bis zchum letzten Atemberft ha gek unter der vorbildlichen » gekä Verhältnissen erlegen“ sei. Man erklärte sie zu einem historischen „Bollwerk“ einer nicht deutschen, sondern „europäischen Armee“, die stellvertretend den Kampf gegen den Kommunismus geführt habe. [18]

Die Behauptungen der Reichsrundfunksender gipfelten darin, alle Soldaten der Sechsten Armee hätten den Tod gefunden.In der Sondermeldung wurde nicht erwähnt, dass insgesamt 91.000 Soldaten in die Kriegsgefangenschaft gingen, was die BBC bereits gemeldet hatte und dazu führte, dass mehr Menschen in Deutschland ihre Informationen von ausländischen Goebbels, der diese Meldung lanciert hatte, war öffentlich als Lügner entlarvt worden. [19]

Das NS-Regime ordnete drei Tage des nationalen Gedenkens an: Lokale, Kinos etc. waren geschlossen, der Rundfunk sendete nur Ernste Musik. Guerre de Jedoch Trauerbeflaggung untersagt, ebenso durften in der Presse keine schwarzen Umrandungen erscheinen.

Versprengte Truppenteile der Wehrmacht allerdings kämpften im Raum Stalingrad zum Teil noch bis in den März hinein. Als letzte dokumentierte Kampfhandlung vermerkt ein NKWD-Bericht einen Angriff deutscher Soldaten am 5. März. Beim Angriff wurden zwei sowjetische Soldaten verwundet. Nach einer Suchaktion wurden acht deutsche Offiziere erschossen. [20]

Météorologie Aspekte Bearbeiten

In vielen Dokumentationen, Erzählungen und Berichten dominiert die Erinnerung an das russische Winterwetter, welches nach den teils traumatischen Erfahrungen des ersten Winters an der Ostfront während der Kämpfe um Moskau geherrscht hatte. Die Witterung während der zweiten und dritten Phase der Schlacht war allerdings nicht durchgängig kalt und auch nicht außergewöhnlich. Militärisch von Bedeutung waren in dieser Zeit neben den starken Frostphasen (hauptsächlich gegen Ende der Schlacht) vor allem die Sichtverhältnisse und damit das Flugwetter. Während der Schlechtwetterphasen war die Sicht teilweise so schlecht, dass entweder keine oder nur sehr erfahrene Piloten aufsteigen konnten und damit die Versorgungslage weiter verschlechterten.

Witterungsverlauf [21] Bearbeiten

Zu Beginn der russischen Offensive herrschte lediglich leichter Frost und meist schlechte Sicht. Nach der Einschließung herrschte dann in der letzten Novemberwoche Winterwetter mit Schneefällen und meist leichten Frösten. Kurz vor dem Monatswechsel setzte dann Tauwetter mit Regen ein, wodurch die Wege schlecht passierbar wurden.

Es folgten dann einige Tage mit wechselhaftem Wetter und immer wieder Regen- und Schneefällen. Das Eis auf der Wolga war nur in den Randbereichen durchgängig, die Eisdecke nicht tragfähig. Die Sicht war zu dieser Zeit generell schlecht. Ab 10. Dezember klarte es auf und es gab dann auch tagsüber keine Tauphasen mehr. Der Frost war aber lediglich mäßig. Um den 14. Dezember gab es eine kurze Tauwetterphase, in der Folge dann wieder klareres Wetter mit Nachtfrösten bis −15 °C.

Kurz vor Weihnachten dann wieder schlechte Sicht mit wechselhaftem und teils leichtem Tauwetter. An Heiligabend setzte stärkerer Schneefall ein und an den Weihnachtstagen fiel die Temperatur erstmals auf bis zu −30 °C. Allerdings klarte es auf und es herrschte gutes Flugwetter.

An Neujahr setzte dann für 2-3 Tage wieder leichtes Tauwetter ein bevor ab dem 4. Januar wieder mäßiger Frost bis ca. -15 °C einsetzte. In der Folge dann wieder etwas milder mit kurzen Tauphasen. Ab dem 11. Januar setzten dann starke Schneefälle ein und in der Folge herrschte teils sehr starker Gel bis −30 °C.

Der Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller spricht von „ungeheuren Opfern“ der sowjetischen Seite bei dieser Schlacht: „Nach offiziellen Zahlen kostete allein die Stalingrader Verteidigungsoperation die Rote Armee bisten zum 32. novembre 1942 3122 an Tow] Die Militärhistoriker Gerd R. Ueberschär und Wolfram Wette betonen, "dass die Opfer der sowjetischen Armee sowie der Stalingrader Zivilbevölkerung wesentlich höher waren als die deutschen Verluste". Sie gehen von ca. „einer Million Soldaten und einer unbekannten Zahl von Zivilisten“ aus. [23] Während bei Kriegsausbruch Stalingrad knapp eine halbe Million Einwohner hatte, zählte die Stadt bei der Rückeroberung durch die Rote Armee, so der Historiker Jochen Hellbeck, weniger als 8.000 Einwohner. [24]

Auf deutscher Seite ging Generalfeldmarschall Paulus mit seinem Stab und einer größeren Zahl von Generälen in Gefangenschaft. Die Höhe der deutschen Verluste wird kontrovers diskutiert. Laut Rolf-Dieter Müller ist gegenüber früheren Schätzungen jetzt von etwas geringeren Zahlen auszugehen. Nach Müller seien anfangs 195.000 deutsche Soldaten eingekesselt worden (andere Zahlen: 220.000). Davon seien 60.000 im Kessel gestorben, 25.000 Verwundete (andere Zahlen: 40.000) seien noch ausgeflogen worden. 110.000 Mann gerieten nach Müller in Gefangenschaft, von denen nach 1945 nur 5.000 (andere Zahlen: 6.000) zurückgekehrt seien die meisten Gefangenen, meistens bereits vom Tode gezeichnet, starben innerhalb weniger Wochen und Monate. Dazu trugen auch „Inkompetenz und Versorgungsmängel auf sowjetischer Seite“ bei. [25]

Hierbei muss aber auch berücksichtigt werden, dass die Gefangenen sich in denkbar schlechtem Zustand befanden. Fast alle waren seit Wochen und Monaten völlig unterernährt, viele hatten Erfrierungen und Verwundungen, und da die deutsche Luftwaffe alle Bahnhöfe im sowjetischen Hinterland zerstört hatte, mussten die Gefangenen nun viezurle. Schlechte hygienische Zustände führten zu weiteren Krankheiten. [26] Insbesondere das schon vor der Kapitulation bei den Landsern grassierende und von Läusen übertragene Fleckfieber habe in den Gefangenenlagern die meisten Opfer gefordert. Am Ende der Schlacht um Stalingrad lagen in den Trümmern der völlig zerstörten Stadt auch die Kadaver von ca. 52.000 Wehrmachtspferden.

Da um Stalingrad und den Donbogen nicht nur die Eingeschlossenen, sondern die Kräfte der Heeresgruppe B bzw. Don kämpften, waren die Verluste insgesamt deutlich höher. So verloren die Verbündeten bei den Gegenangriffen der Roten Armee 545.000 Soldaten davon die italienische 8. Armee 95.000, die zwei rumänischen Armeen knapp 300.000. Hinzu kamen noch die Verluste der Heeresgruppe B und Don von 300.000 Mann. [27]

In den Diskussionen über Stalingrad wird immer wieder argumentiert, das „Opfer“ der 6. Armee, d. h. das bewusste Festhalten an der militärisch aussichtslosen Position, sei „notwendig“ gewesen, um noch größere Verluste an anderen Frontabschnitten zu verhindern. Doch nicht nur war der Krieg für die Deutschen bereits nach der Schlacht um Moskau und dem Kriegseintritt der USA im Winter 1941 faktisch verloren, sondern Hitlers Entscheidung, gleichzeitig im Kaukasus und in Stalingrad anzugreifen, war von die vorn Scheidung, waren und es an schnellen motorisierten Verbänden fehlte. Nicht nur hatte die Rote Armee inzwischen eine flexiblere und effizientere Verteidigungsstrategie entwickelt, sondern spätestens Ende septembre 1942 war es zudem offensichtlich, dass die Truppen in diesen Regionen im Winter nicht ausreichend würden versorgt werden könn. Die Lage der 6. Armee in Stalingrad war deshalb bereits unhaltbar, bevor sie im novembre 1942 eingeschlossen wurde. Dass Hitler trotzdem befahl, in dieser Lage auszuharren, lässt sich eher aus Prestigeerwägungen und durch seine Furcht vor Rückzügen erklären und nur zum Teil aus militärischen Erwägungen. [28] Die Behauptung, schließlich habe die Aufopferung der 6. Armee bei Stalingrad zur Verhinderung der Einschließung der Heeresgruppe A im Kaukasus beigetragen und damit eine noch größere Katastrophe verhindert, ist nach Anst nach Anst nach Anszuricherds Bernitjahärhiston. Dabei werde Wegner zufolge jedoch verkannt, dass Hitlers Befehl zur Rücknahme der Heeresgruppe A am 28. Dezember 1942 viel zu spät kam: „Wäre er einen Monat früher erteilt wordenges“, donc Wegner Armench weiter, „Wäre er einen Monat früher erteilt wordenges“, donc Wegner Arment weiter die, „Wäre er einen Monat früher erteilt wordenges“ unter Umständen sogar realistische Vorbedingungen für eine Befreiung derselben geschaffen werden können. lier. Doch auch nach dem Rückzug der Heeresgruppe A untersagte Hitler die Einstellung der Kämpfe. [30]

Lange Zeit wurde die Schlacht von Stalingrad als Wende des Zweiten Weltkriegs angesehen. Dies ist nicht zuletzt auf die symbolische Qualität des Ereignisses „Stalingrad“ zurückzuführen, das bereits in der nationalsozialistischen Propaganda mit der Wagnerschen Götterdämmerung assoziiert wurde, aber auch von Stalin als welthistorischer Moment inszeniert wurde. Auch in der sowjetischen Militärliteratur wird die Schlacht von Stalingrad meist als Entscheidungsschlacht dargestellt. Nikolai Iwanowitsch Krylow, Stabschef der 62. Armee und späterer Marschall der Sowjetunion, stellte fest, dass „die Menschen in den von Deutschland überfallenen Ländern und die Millionen in den Konzentrationslagern erste Hoffncha" [schöpft loss diesch schöpft. Deutung von einer Kriegswende 1943 zunächst weitestgehend an, bis Andreas Hillgruber in seinem Buch Stratégie hitlérienne (1965) für eine Kriegswende schon im Jahr 1941 argumentierte. [32]

Donc bezweifeln auch andere Militärhistoriker inzwischen, dass die Wehrmacht bis Anfang 1943 den Krieg hätte gewinnen können. Ein deutscher Sieg wird heute nach dem Kriegseintritt der USA und dem Scheitern der Blitzkrieg-Strategie vor Moskau im Dezember 1941 als unrealistisch angesehen. Die Stalingrader Niederlage habe militärisch gesehen zwar noch keine „Kriegswende“ für den Zweiten Weltkrieg insgesamt bedeutet, wohl aber den endgültigen Verlust der strategischen Initiative auf dem östlichen Kriegsschauplatz. „Insofern“, ainsi Wegner, „stellten die Stalingrader Ereignisse wirklich einen point de non-retour‘ dar“. [33]

Donc wird die Schlacht bei Stalingrad vor allem als psychologischer Wendepunkt angesehen, der das Vertrauen der Deutschen in das Regime weiter geschwächt habe. [34] Zum ersten Mal wurde hier der deutschen Öffentlichkeit die Möglichkeit einer Niederlage auch des gesamten Krieges vor Augen geführt. An vielen Häuserwänden war daher die Zahl 1918 zur Erinnerung an die deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg zu lesen. Innenpolitisch wurde Stalingrad für viele Offiziere ein Anlass, sich der militärischen Opposition gegen Hitler anzuschließen. Politische Gegner konnten wieder hoffen, dass die nationalsozialistische Diktatur doch eines Tages untergehen würde. Die sowjetische Geschichtsschreibung hat immer die moralische Überlegenheit gegen einen Angriff im sogenannten Großen Vaterländischen Krieg hervorgehoben. Heutige Historiker aller Seiten bemühen sich, bei der Beantwortung der Frage, welcher Preis für die einzelnen Militäroperationen gezahlt wurde, nicht den Unterschied zwischen Raub- und Verteidigungskrieg zu verwischen.

Außenpolitisch beginnen neutrale und mit Deutschland verbündete Staaten, sich auf eine deutsche Niederlage einzustellen. Großbritannien und die USA rechneten seither damit, dass auch die Sowjetunion zu den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges gehören werde. Der Sieg der Roten Armee, bei der bis dahin die Hauptlast des Widerstands gegen das nationalsozialistische Deutschland gelegen hatte, führte zu intensiveren militärischen Anstrengungen der Westalliierten und förderte den Aufbau einer zweiten Front im Westen. Die Sowjetunion „wurde nonne in Washington und London als gleichrangiger Partner im Krieg gegen Hitler-Deutschland anerkannt“. [35] Zudem musste man erkennen, dass die Sowjetunion den Krieg im Zweifel auch allein gewinnen kann. Dies förderte die Bemühungen um die Errichtung einer zweiten Front im Westen.


La bataille de Stalingrad a impliqué 2,2 millions de personnes - l'une des plus grandes batailles de l'histoire

La bataille de Stalingrad n'était pas seulement l'une des plus grandes batailles de la Seconde Guerre mondiale, mais c'était aussi l'une des plus grandes et des plus sanglantes de toute l'histoire de l'humanité.

Les forces allemandes ont attaqué la ville de Stalingrad (maintenant appelée Volgograd, située dans le sud de la Russie) le 23 août 1942. La bataille a duré jusqu'au 2 février 1943, lorsque les forces soviétiques ont repris ce qui restait de la ville.

Pendant ce temps, 2,2 millions de personnes ont participé à la bataille, dont environ 700 000 ne sont pas sorties vivantes de Stalingrad.

L'ajout de ceux qui ont été blessés ou faits prisonniers à ce nombre amène le total des victimes à près de deux millions, et on estime que l'espérance de vie moyenne d'un soldat soviétique au plus fort de la bataille n'était que de vingt-quatre heures.

Exposé de situation près de Stalingrad entre un commandant de compagnie allemand et un chef de peloton. Par Bundesarchiv – CC BY-SA 3.0 de

Des soldats allemands nettoient les rues de Stalingrad. Par Bundesarchiv – CC BY-SA 3.0 de

La bataille pour le contrôle de la ville de Stalingrad faisait partie de l'offensive d'été d'Hitler de 1942 contre l'Union soviétique, dont le but était de capturer les champs pétrolifères du Caucase et de détruire ce qui restait de l'armée soviétique. La ville de Stalingrad était stratégiquement importante en termes d'objectifs allemands car elle se trouve sur la Volga, qui était une voie d'approvisionnement clé pour l'intérieur soviétique.

C'était également important en termes de moral et de propagande, tant pour les Allemands que pour les Soviétiques. Comme la ville portait le nom du dirigeant soviétique Joseph Staline, en prendre le contrôle augmenterait considérablement le moral des troupes allemandes tout en écrasant l'esprit des Soviétiques.

À cette fin, le général allemand Friedrich von Paulus, à la tête de la sixième armée et d'éléments de la quatrième armée blindée, reçut l'ordre de prendre la ville.

Friedrich von Paulus. Par Bundesarchiv – CC BY-SA 3.0 de

Il a commencé son assaut sur la ville le 23 août 1942. Hitler avait ordonné que lorsque la ville serait prise, tous les citoyens soviétiques de sexe masculin devaient être exécutés, tandis que toutes les femmes et tous les enfants soviétiques devaient être déportés. Staline, quant à lui, ordonna que la ville soit défendue à tout prix, et il était prêt à sacrifier autant de troupes qu'il en fallait pour tenir la ville. Le décor était ainsi planté pour une bataille gargantuesque.

J. Staline en 1943

Dans les semaines qui ont précédé l'assaut de la ville, quatre armées soviétiques relativement hétéroclites se sont engagées dans une série de batailles en cours contre la sixième armée allemande pour tenter au moins de ralentir l'avance allemande. En ce qui concerne cet objectif, les Soviétiques ont au moins partiellement réussi.

Ils ont réussi à freiner suffisamment l'élan des Allemands pour expédier du bétail, des wagons de chemin de fer et du grain de Stalingrad et de l'autre côté de la Volga. Cependant, la plupart des citoyens de la ville n'ont pas été évacués à temps. Ainsi, lorsque la Sixième armée est apparue à l'horizon et que les avions de la Luftwaffe ont commencé leur campagne de bombardement, de nombreux civils se trouvaient encore dans la ville – environ 400 000, selon les estimations historiques.

Fumée au-dessus du centre-ville après les bombardements aériens de la Luftwaffe allemande sur la gare centrale. Par Bundesarchiv – CC BY-SA 3.0 de

La Luftflotte 4, l'une des plus grandes divisions de la Luftwaffe allemande, était la division chargée de bombarder Stalingrad. Au moment où cette division a lancé son offensive, c'était la formation aérienne unique la plus puissante sur terre. Un millier de tonnes de bombes ont été larguées sur la ville en 48 heures, dont certaines ont provoqué une énorme tempête de feu. Au moment où Luftlofte 4 a terminé sa mission de bombardement, la plupart de la ville avait été réduite en ruines.

Malgré cela, les usines qui n'avaient pas été détruites ont continué à produire des chars et des armes, et des civils ont été mis au travail pour réparer les infrastructures et pour équiper les défenses.

Un soldat allemand avec une mitraillette soviétique PPSh-41. Par Bundesarchiv – CC BY-SA 3.0 de

Une grande partie de la défense de la ville jusqu'à ce point a été menée par le 1077th Anti-Aircraft Regiment. Force de volontaires composée principalement de jeunes femmes, ils ont affronté les chars allemands de la 16e Panzer Division qui avançaient avec leurs canons anti-aériens.

Bien qu'ils soient mal entraînés, ils se sont battus avec acharnement, et ce n'est que lorsque la plupart de leurs postes ont été envahis que les Allemands surpris ont découvert qu'ils avaient combattu des femmes.

Division Panzer à Stalingrad. Par Bundesarchiv – CC BY-SA 3.0 de

D'autres aspects de la défense de la ville impliquaient des civils non entraînés pressés dans des milices formées à la hâte. Ils ont fait ce qu'ils ont pu contre les Allemands mais n'ont pas été particulièrement efficaces. Certains d'entre eux ont été envoyés au combat sans fusils, ce qui n'en faisait guère plus que de la chair à canon.

Le contrôle du ciel par la Luftwaffe s'est avéré être une aubaine majeure pour les Allemands. Toutes les tentatives de contre-attaques des armées soviétiques au sol sont rapidement réprimées par les avions allemands. Les combats se sont rapidement déplacés dans la ville elle-même, et c'est là que les choses sont devenues particulièrement féroces et sanglantes.

Un Junkers Ju 87B au-dessus de l'Union soviétique, pendant la bataille de Stalingrad.

Les commandants soviétiques avaient des ordres stricts d'exécuter tous les déserteurs et de mourir plutôt que de battre en retraite. Si un commandant soviétique donnait l'ordre de battre en retraite, il savait qu'il ferait face à un sort pire que la mort s'il survivait. Les Allemands étaient sous les ordres similaires d'Hitler, ils savaient donc qu'ils devaient prendre la ville à tout prix.

Le 12 septembre, après quelques semaines de combats féroces, la 62e armée soviétique dans la ville avait été réduite à seulement 20 000 hommes. Cependant, dans les combats dans les rues et parmi les bâtiments en ruines, ils avaient réussi à faire payer un lourd tribut aux envahisseurs allemands.

Soldats soviétiques traversant des tranchées dans les ruines de Stalingrad

Des renforts soviétiques sont arrivés de l'autre côté de la Volga, mais ils ne pouvaient pas faire grand-chose pour endiguer la marée apparemment imparable de l'avance allemande. La 13e division de fusiliers de la garde, par exemple, envoyée pour renforcer les défenses soviétiques à la mi-septembre, a subi un taux de pertes de 30 % au cours de ses premières 24 heures dans la ville. Peu de temps après cela, presque chacun des 10 000 membres du 13e était mort.

Malgré de nombreux incidents comme celui-ci, les Soviétiques ont refusé de se rendre, se battant pour reprendre chaque bâtiment perdu aux mains des Allemands, certains bâtiments en ruine changeant de mains des dizaines de fois sur une période de 24 heures. Dans le combat parmi les ruines, les tireurs d'élite ont joué un rôle important et mortel pour les deux camps, des tireurs d'élite tels que Vasily Zaytsev tuant 225 soldats allemands dans la ville.

Soldats allemands avec Flammenwerfen 38 à Stalingrad, Union soviétique. Photo : Bundesarchiv, Bild 101I-083-3371-11 / CC-BY-SA 3.0

À la fin du mois d'octobre, les Allemands contrôlaient la majeure partie de Stalingrad et la résistance soviétique était limitée à quelques petites parcelles le long de la rive ouest de la Volga, ainsi qu'à un endroit particulièrement tenace de la résistance soviétique appelé l'île de Lyudnikov. À la mi-novembre, les forces allemandes contrôlaient plus de 90 % de la ville. Si les Allemands pensaient que la bataille était gagnée, ils allaient cependant avoir une terrible surprise.

Infanterie allemande en position d'attaque pendant la bataille de Stalingrad.

Le 19 novembre 1942, les Soviétiques lancèrent l'opération Uranus, une contre-attaque massive visant à reprendre Stalingrad. Les armées de l'Axe hongroise et roumaine protégeant le flanc allemand ont été envahies par les forces soviétiques. Trois armées soviétiques ont encerclé la ville, piégeant les forces allemandes à l'intérieur et coupant leurs approvisionnements.

En plus de la famine imminente et du fait que les munitions commençaient à s'épuiser, les Allemands avaient un autre ennemi à affronter : l'hiver rigoureux, pour lequel ils étaient mal préparés. Néanmoins, assiégées comme elles l'étaient, de nombreuses troupes allemandes dans la ville ont opposé une résistance féroce à la contre-attaque soviétique, et il a fallu aux Soviétiques deux mois supplémentaires pour reprendre la ville.

Lorsque les derniers restes de la puissante sixième armée allemande ont rendu Stalingrad aux Soviétiques le 2 février 1943, les Allemands avaient perdu plus de 500 000 hommes. Y compris les victimes soviétiques et les prisonniers, plus de 1,8 à 2 millions de vies ont été perdues dans la bataille, ce qui en fait l'une des plus sanglantes de l'histoire.

Ce devait être un tournant majeur de la Seconde Guerre mondiale, tout espoir de victoire finale de l'Axe étant effectivement anéanti après Stalingrad.


Lettres de la bataille de Stalingrad

Fin février, le film russe en 3D, & ldquoStalingrad, & rdquo aura un engagement d'une semaine dans les cinémas à travers les États-Unis & ldquoStalingrad & rdquo est devenu le détenteur du record du box-office en Russie en 2013, totalisant 66 millions de dollars en six semaines.

Il y a 71 ans, le 2 février 1943, la bataille de Stalingrad se terminait enfin. Après cinq mois de combats acharnés, la retraite des nazis est devenue le tournant de la Seconde Guerre mondiale.

&ldquoC'est un pur enfer ici.» C'est ainsi que les soldats et officiers de la Wehrmacht ont caractérisé leur situation après s'être retrouvés dans le ring formé par l'Armée rouge dans la région de Stalingrad.

Dans ce &ldquocauldron,» 22 divisions et plus de 160 unités distinctes de la 6e armée allemande et une partie de la 4e armée panzer &mdash s'élevant à 330 000 personnes &mdash ont été piégés. Parmi les trophées des troupes soviétiques se trouvait un énorme bureau de poste de campagne de l'adversaire, ainsi que des journaux et d'autres écrits de soldats capturés. La majorité des écrits datent de novembre et décembre 1942 et de la première moitié de janvier 1943.

Les lettres les plus instructives ont été publiées en 1944 par la maison d'édition militaire du Commissariat du peuple à la défense de l'URSS dans un volume compact intitulé "La défaite des Allemands à Stalingrad". Confessions de l'ennemi". Le livre est devenu une rareté bibliographique.

Les lettres des soldats allemands sont empreintes de franchise, d'un effort pour communiquer des impressions aux proches, d'un effort pour partager la vérité sur les combats dans la région de Stalingrad, et d'une évaluation par les soldats de la force de l'Armée rouge. Ces lettres et journaux sont des témoignages vivants et directs de la guerre par ceux qui étaient sur la ligne de front, au-delà des tranchées et des bunkers.

&ldquo. . . Stalingrad c'est l'enfer sur terre&mdashVerdun, la belle Verdun, avec de nouvelles armes. On attaque au quotidien. Si le matin nous parvenons à avancer de 20 mètres, le soir les Russes nous rejettent en arrière. . . .&rdquo

Extrait d'une lettre du soldat de première classe Walter Oppermann, no. 44111, à son frère, 18 novembre 1942.

&ldquo . . . Quand nous sommes arrivés à Stalingrad, nous étions 140, mais le 1er septembre, après deux semaines de bataille, il n'en restait plus que 16. Tous les autres ont été blessés et tués. Nous n'avons pas un seul officier et le sous-officier devait prendre le commandement de la division. Jusqu'à un millier de soldats blessés par jour sont ramenés à l'arrière de Stalingrad. . . .&rdquo

D'après une lettre du soldat Heinrich Malchus, non. 17189, au soldat de première classe Karl Weitzel, 13 novembre 1942.

&ldquo . . . C'est un pur enfer ici. Il y a à peine 30 hommes dans l'entreprise. Nous n'avons jamais vécu quelque chose comme ça. Malheureusement, je ne peux pas tout vous écrire. Si le destin le permet, un jour je vous en parlerai. Stalingrad est une tombe pour les soldats allemands. Le nombre de cimetières de soldats augmente. .&rdquo

Extrait d'une lettre du caporal suppléant Joseph Tzimach, no. 27800, à ses parents, 20 novembre 1942.

&ldquo . . . 19 novembre. Si nous perdons cette guerre, ils se vengeront de nous pour tout ce que nous avons fait. Nous avons tué des milliers de Russes et de Juifs avec des femmes et des enfants autour de Kiev et de Kharkov. C'est tout simplement incroyable. Mais c'est précisément pour cette raison que nous devons déployer toutes nos forces pour gagner la guerre.

6 décembre. Le temps est de pire en pire. Les vêtements gèlent sur notre corps. Nous n'avons ni mangé ni dormi depuis trois jours. Fritz me raconte une conversation qu'il a entendue : les soldats préfèrent faire défection ou se rendre en captivité. . . .&rdquo

Extrait du journal du sergent de gendarmerie de campagne Helmut Megenburg.

&ldquo . . . Hier, nous avons eu de la vodka. À cette époque, nous avons en fait découpé un chien et la vodka s'est vraiment avérée utile. Hetti, j'ai déjà découpé quatre chiens, mais mes camarades peuvent manger à leur faim. Un jour, j'ai tiré sur une pie et je l'ai cuite. . . .&rdquo

Extrait d'une lettre du soldat Otto Zechtig, 1ère compagnie du 1er bataillon du 227e régiment d'infanterie de la 100e division d'infanterie légère, no. 10521 V, à Hetti Kaminskaya, 29 décembre 1942.

&ldquo . . . 5 janvier. Notre division possède un cimetière près de Stalingrad où plus de 1 000 personnes sont enterrées. C'est tout simplement horrible. Les gens qui sont maintenant envoyés des unités de transport à l'infanterie sont presque condamnés à mort.

15 janvier. Il n'y a pas d'issue, et il n'y aura pas d'issue, du chaudron. De temps en temps des mines explosent autour de nous. . . .&rdquo

Extrait du journal de l'officier F. P. de la 8th Light Small-Arms Force du 212th Regiment.

&ldquo . . . Comme nous pourrions vivre merveilleusement s'il n'y avait pas cette maudite guerre ! Mais maintenant, nous devons errer dans cette horrible Russie, et pour quoi ? Quand j'y pense, je suis prêt à hurler d'agacement et de rage. . . .&rdquo

Extrait d'une lettre du caporal suppléant Arno Bitz du 87e régiment d'artillerie de la 113e division d'infanterie, no. 28329 D, à sa fiancée, 29 décembre 1942.

&ldquo . . . 15 janvier. . . . Au cours des deux derniers jours, notre bataillon a perdu 60 hommes tués, blessés et gelés plus de 30 hommes se sont échappés il y a juste assez de munitions pour tenir jusqu'au soir les soldats n'ont pas mangé du tout en trois jours, et beaucoup d'entre eux ont gelé pieds. Une question se pose devant nous : que faut-il faire ? Le matin du 10 janvier, nous avons lu une brochure qui contenait un ultimatum. Cela ne pouvait manquer d'influencer notre décision. Nous avons décidé de nous livrer à la capture afin de sauver la vie de nos soldats. . . .&rdquo

D'après le témoignage du capitaine Kurt Mandelhelm capturé, commandant du 2e bataillon du 518e régiment d'infanterie de la 295e division d'infanterie, et de son adjudant, le lieutenant Karl Gottschaldt, le 15 janvier 1943.

&ldquo . . . J'ai lu l'ultimatum, et une méchanceté ardente envers nos généraux a bouilli en moi. Ils ont visiblement décidé de nous enterrer une fois pour toutes dans cet endroit infernal. Laissons les généraux et les officiers faire la guerre eux-mêmes. J'en ai marre. J'étais rassasié. . . .&rdquo

D'après le témoignage du soldat de première classe capturé Joseph Schwarz, 10e compagnie du 131e régiment d'infanterie de la 44e division d'infanterie, 2 janvier 1943.

&ldquo. . . L'opération d'encerclement et de liquidation de la 6e armée allemande est un chef-d'œuvre stratégique. La défaite des troupes allemandes dans les environs de Stalingrad aura une influence majeure sur le déroulement de la guerre. Compenser les pertes colossales en personnes, en matériel et en munitions subies par les forces armées allemandes à la suite de la disparition de la 6e armée nécessitera d'énormes efforts et beaucoup de temps. . . .&rdquo

D'après le témoignage du lieutenant-général Alexander von Daniel, commandant de la 376e division d'infanterie allemande.


20 photos célèbres du front de l'Est pendant la Seconde Guerre mondiale

1. Les habitants de Moscou écoutent l'annonce de la radio gouvernementale du 22 juin sur l'invasion de l'Allemagne nazie.

2. Soldats de la Wehrmacht sur le front de l'Est en 1941.

Administration des archives et des dossiers nationaux des États-Unis

3. Infanterie allemande pendant les premiers mois de l'opération Barbarossa.

Narodowe Archiwum Cyfrowe

4. Heinrich Himmler, Reichsfüumlhrer-SS, chef de la Gestapo et de la Waffen-SS, inspecte un camp de prisonniers de guerre en Union soviétique en août 1941.

5. Soldats soviétiques pendant le siège de Leningrad en novembre 1941.

6. Le commissaire politique Alexey Yeremenko mène ses hommes au combat contre les positions allemandes en Ukraine, le 12 juillet 1942. Il a été tué quelques minutes après la prise de cette photo.

7. Une vue de la fontaine Barmaley sur la place de la gare de Stalingrad, détruite par les forces aériennes allemandes pendant la Seconde Guerre mondiale.

8. Combats de rue à Stalingrad en novembre 1942.

9. Un soldat soviétique avec un prisonnier de guerre allemand après la fin de la bataille de Stalingrad.

10. Exécution de partisans en hiver 1943.

11. Des avions soviétiques IL-2 attaquant les troupes nazies lors de la bataille de Koursk en juillet 1943.

12. Attaque des troupes soviétiques à Prokhorovka lors de la bataille de Koursk en juillet 1943.

Le ministère de la Défense de la Fédération de Russie

13. Soldats d'artillerie du 2e front biélorusse, 1944.

14. Le capitaine des gardes de l'Armée rouge Sergueï Ivanov tenant un enfant dans le village yougoslave libéré d'Omoljica en octobre 1944.

15. Médecins soviétiques et représentants de la Croix-Rouge parmi les prisonniers du camp d'extermination d'Osventsim (Auschwitz), peu après la libération du camp par l'Armée rouge début février 1945.

16. La conférence de Yalta de trois puissances alliées du 4 au 11 février 1945. Au centre (assis de gauche à droite) : le Premier ministre britannique Winston Churchill, le président américain Franklin D. Roosevelt et le maréchal de l'URSS Joseph Staline.

17. Une offensive soviétique près de Breslau en mars 1945.

18. Le soldat de l'armée américaine Byron Shiver et le soldat de l'Armée rouge Ivan Numladze lors de la rencontre des troupes américaines et soviétiques sur l'Elbe, près de Torgau en Allemagne le 25 avril 1945.

19. Le drapeau soviétique &lsquoBanner of Victory&rsquo sur le bâtiment du Reichstag à Berlin, le 1er mai 1945.

20. L'agente de la circulation militaire Maria Shamneva sur l'Alexanderplatz à Berlin le 1er mai 1945.

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Stalingrad : 13 septembre-19 novembre 1942 - Histoire

Signapore tombe aux mains des Japonais le "Black Sunday".

Affiche de la Seconde Guerre mondiale produite par le Service d'information des États-Unis. SINGAPOUR PERDU PARCE QUE PAS ASSEZ

19 février 1942

Poston, Arizona. Arrivée d'Américains d'origine japonaise, évacués des zones de défense de la côte ouest dans ce centre de la War Relocation Authority.

Le décret 9066 signé par le président Roosevelt a placé les Japonais-Américains dans des camps d'internement.

Topaze, Utah. Un après-midi chaud et ensoleillé au Topaz Relocation Center trouve des ballons de football dans l'air partout alors que de jeunes Américains d'origine japonaise pratiquent leur jeu de plein air préféré. Autorité de relocalisation de guerre.

18 avril 1942


Vidéo des bombardiers Doolittle décollant du porte-avions USS Hornet

Les B-25 américains commandés par le lieutenant-colonel Doolittle larguent des bombes sur le Japon.


Doolittle Raid sur le Japon, avril 1942 Un bombardier B-25B de l'Army Air Force décolle de l'USS Hornet (CV-8) au début du raid, le 18 avril 1942. Assurez-vous de regarder les observateurs en haut à droite de la photo .

5 mai 1942

Les forces américaines aux Philippines se rendent au Japon.

Cette photo, prise aux Japonais, montre des prisonniers américains utilisant des litières improvisées pour transporter ceux de leurs camarades qui, faute de nourriture ou d'eau en partant de Bataan, sont tombés le long de la route. 05/1942

5 mai 1942

Bataille de la mer de Corail - La première bataille de porte-avions a eu lieu. Une victoire américaine.


Le porte-avions japonais Shoho est torpillé, lors d'attaques d'avions porte-avions de la marine américaine à la fin
matin du 7 mai 1942.

15 mai 1942

Les forces britanniques abandonnent la Birmanie aux Japonais.

4 juin 1942

La bataille de Midway se termine par une défaite japonaise.


Bataille de Midway, juin 1942 - Le porte-avions japonais Hiryu manoeuvre lors d'un bombardement de haut niveau par des bombardiers B-17 de l'USAAF, peu après 8 heures du matin, le 4 juin 1942.

28 juin 1942

1er juillet 1942

7 août 1942


Entretien avec des vétérans de la Seconde Guerre mondiale discutant de Guadalcanal et d'autres batailles de la Seconde Guerre mondiale

Les premières troupes américaines débarquent à Guadalcanal.


Campagne de Guadalcanal, août 1942 à février 1943, les Marines américains se reposent sur le terrain à Guadalcanal, vers août-décembre 1942 .

9 août 1942

Bataille de l'île de Savo - Les Japonais remportent une bataille navale au large de Guadalcanal.

26 octobre 1942

Bataille des îles Santa Cruz - Les États-Unis perdent le porte-avions Hornet.

27 novembre 1942

13 novembre 1942


Bataille navale de Guadalcanal - Les États-Unis tentent de secourir Guadalcanal.

Affiche produite par le War Production Board datée de ca.1942-ca.1943. DE GUADALCANAL À TRIPOLI NOUS LEUR DONNERONS DES AVIONS POUR LA VICTOIRE. (Archives nationales)

28 novembre 1942

Vidéo World at War sur la bataille de Stalingrad

L'offensive allemande de 1942 contre Stalingrad s'arrête avant ses objectifs.

12 décembre 1942

Afrique du Nord : les forces britanniques de Montgomery repoussent les Allemands d'El Egheila.


Contenu

Au printemps 1942, l'opération allemande Barbarossa n'a pas vaincu l'Union soviétique. La guerre se passait toujours bien pour les Allemands : l'offensive des sous-marins dans l'Atlantique avait été très fructueuse et Rommel venait de s'emparer de Tobrouk. [18] :p.522

À l'est, ils avaient capturé des terres dont Leningrad au nord et Rostov au sud. Il y avait un certain nombre d'endroits où les attaques soviétiques avaient repoussé les Allemands (au nord-ouest de Moscou et au sud de Kharkov) mais cela ne menaçait pas les Allemands. Hitler était persuadé qu'il pourrait battre l'Armée rouge après l'hiver 1941. Même si le groupe d'armées Centre avait subi de lourdes pertes près de Moscou l'hiver précédent, 65% de son infanterie n'avait pas combattu et avait été reposée et dotée de nouveaux équipements. Les groupes d'armées Nord et Sud n'avaient pas non plus eu de mal pendant l'hiver. [19] Staline s'attendait à ce que les attaques estivales allemandes soient à nouveau dirigées contre Moscou.

Les Allemands décidèrent que leur campagne d'été de 1942 serait dirigée contre les régions méridionales de l'Union soviétique. Les Allemands voulaient détruire les industries de Stalingrad. Les Allemands voulaient également bloquer la Volga. La rivière était une route entre la mer Caspienne et le nord de la Russie. La capture de la rivière rendrait difficile pour les Soviétiques d'utiliser la rivière pour transporter des marchandises.

Les opérations allemandes ont d'abord été très réussies. Le 23 juillet 1942, Hitler changea les objectifs de l'attaque de 1942. Il a fait de l'occupation de Stalingrad l'un de ses objectifs. La ville était importante, car elle portait le nom de Staline, le chef de l'Union soviétique. Les Allemands pensaient que s'ils capturaient Stalingrad, cela aiderait les parties nord et ouest des armées allemandes à attaquer Bakou. Les Allemands voulaient capturer Bakou parce qu'il y avait beaucoup de pétrole. [18]

Les Soviétiques étaient au courant du plan d'attaque allemand. Les Soviétiques ont ordonné que toute personne assez forte pour tenir un fusil soit envoyée au combat. [20]

En approchant de cet endroit, [Stalingrad], les soldats disaient : "Nous entrons en enfer." Et après avoir passé un ou deux jours ici, ils disent : "Non, ce n'est pas l'enfer, c'est dix fois pire que l'enfer." [21]

Le 23 août, la 6e armée atteint la lisière de Stalingrad. Ils suivaient les 62e et 64e armées, qui étaient rentrées dans la ville. Kleist a dit plus tard après la guerre : [22]

La prise de Stalingrad était [un endroit] où nous pouvions bloquer une attaque. par les forces russes venant de l'est. [22]

Les Soviétiques étaient suffisamment prévenus de l'attaque allemande pour déplacer tout le grain, le bétail et les wagons de la ville à travers la Volga. Mais la plupart des résidents civils sont restés dans la ville. La ville manquait de nourriture avant même l'attaque allemande. Les Luftwaffe les attaques aériennes ont rendu les Soviétiques incapables d'utiliser la Volga pour approvisionner la ville. Entre le 25 et le 31 juillet, 32 navires soviétiques ont été coulés dans la Volga. [23] :p.69

La bataille a commencé par le bombardement intensif de la ville par Luftflotte 4. Un millier de tonnes de bombes ont été larguées. [2] :p.122 Une grande partie de la ville s'est transformée en décombres. Certaines usines ont continué à produire des marchandises.

Staline a déplacé des troupes sur la rive est de la Volga. Tous les ferries réguliers ont été détruits par la Luftwaffe. La Luftwaffe a également attaqué des barges de troupes. De nombreux civils ont été déplacés hors de la ville à travers la Volga. [24] Staline a empêché la plupart des civils de quitter la ville parce qu'il pensait que cela rendrait les armées soviétiques plus difficiles à combattre. [25] :p.106 Les civils, y compris les femmes et les enfants, ont reçu l'ordre de creuser des tranchées. Les bombardements allemands massifs du 23 août ont provoqué une tempête de feu. Il a tué des milliers de personnes et transformé Stalingrad en décombres et en ruines. Entre le 23 et le 26 août, 955 personnes ont été tuées et 1 181 autres blessées par les bombardements. [2] :p.73 [26] :p.188–189 [Note 6]

L'armée de l'air soviétique, le Voenno-Vozdoushnye Sily (VVS), a été détruit par la Luftwaffe. Les Soviétiques ont perdu 201 avions entre le 23 et le 31 août. Ils ont amené 100 autres avions en août. [2] :p.74 Les Soviétiques ont continué à faire venir de nouveaux avions à Stalingrad fin septembre, mais ils ont été détruits par les Allemands.

La ville a été brièvement défendue par le 1077th Anti-Aircraft Regiment, [25] :p.106 un régiment entièrement féminin qui était en fait capable d'arrêter une division allemande entière en raison de sa puissance de feu massive. Les Allemands ont finalement essaimé et les ont tués, mais ont été choqués de découvrir que pendant tout ce temps, ils étaient retenus par des jeunes femmes qui semblaient fraîchement sorties du lycée. [25] :p.108 [27] Dans la bataille, le NKVD organise des « milices ouvrières » qui sont souvent envoyées au combat sans fusils. [25] :p.109 [25] :p.110

À la fin du mois d'août, le groupe d'armées Sud (B) avait atteint la Volga.Au 1er septembre, les Soviétiques ne pouvaient approvisionner leurs forces à Stalingrad qu'en traversant la Volga sous les bombardements constants de l'artillerie et des avions.

Le 5 septembre, les 24e et 66e armées soviétiques organisent une attaque contre le XIVe Panzer Corps. Les Luftwaffe aidé à arrêter l'attaque en attaquant l'artillerie et les soldats soviétiques. Les Soviétiques ont dû se retirer. Sur les 120 chars que les Soviétiques avaient envoyés au combat, 30 ont été perdus lors d'attaques aériennes. [2]

Les Soviétiques étaient toujours attaqués par les Luftwaffe. Le 18 septembre, la 1re garde soviétique et la 24e armée attaquèrent le VIIIe corps d'armée. VIII. Fliegerkorps envoyé des bombardiers en piqué Stuka pour empêcher les Soviétiques d'avancer. L'attaque soviétique a été stoppée. Les Stukas ont détruit 41 des 106 chars soviétiques détruits ce matin-là. Les Bf 109 allemands ont détruit 77 avions soviétiques. [2] :p.80 Dans la ville détruite, les 62e et 64e armées soviétiques, qui comprenaient la 13e division de fusiliers de la Garde soviétique, utilisaient des maisons et des usines pour se cacher.

Les combats en ville étaient très violents. L'Ordonnance n° 227 de Staline du 27 juillet 1942 décrète que tous les commandants qui se retirent sans y être invités doivent s'adresser à un tribunal militaire. [28] 84-5 "Pas un pas en arrière !" était le slogan. Les Allemands attaquant Stalingrad ont fait de nombreux morts et blessés.

L'Allemagne atteint la Volga Modifier

Après trois mois de lente progression, la Wermacht atteignit enfin les rives du fleuve. Les Allemands ont capturé 90% de la ville en ruines et ont divisé les forces soviétiques en deux parties. La glace sur la Volga empêchait les Soviétiques de se ravitailler par bateau.

Les troupes allemandes n'étaient pas prêtes à combattre pendant l'hiver 1942. La Stavka a mené plusieurs attaques entre le 19 novembre 1942 et le 2 février 1943. Ces opérations ont déclenché la campagne d'hiver de 1942-1943 (19 novembre 1942 - 3 mars 1943) , qui impliquait 15 armées.

Opération Uranus : l'offensive soviétique Modifier

En automne, les généraux soviétiques Georgy Zhukov et Aleksandr Vasilevsky ont rassemblé leurs soldats au nord et au sud de la ville. Le côté nord était défendu par les troupes hongroises et roumaines. La rivière Don n'avait jamais été bien défendue par les Allemands. Le plan soviétique était d'attaquer et d'encercler les forces allemandes dans la région de Stalingrad.

L'opération portait le nom de code "Uran". Cela a commencé avec l'opération Mars, visant le Army Group Center. [29]

Le 19 novembre 1942, l'Armée rouge lance l'opération Uranus. Les unités soviétiques attaquantes sous le commandement du général Nikolay Vatoutin se composaient de trois armées. Cela comprenait un total de 18 divisions d'infanterie, huit brigades de chars, deux brigades motorisées, six divisions de cavalerie et une brigade antichar. Les Soviétiques ont dépassé la Troisième Armée roumaine. La réponse du Wehrmacht était désorganisé. Le mauvais temps a empêché les attaques aériennes contre les Soviétiques.

Le 20 novembre, une deuxième offensive soviétique (deux armées) est lancée au sud de Stalingrad contre le 4e corps d'armée roumain. Les Roumains ont été envahis par un grand nombre de chars. Les forces soviétiques se sont déplacées vers l'ouest et ont fait un cercle autour de Stalingrad. [30] :p.926

Environ 265 000 soldats allemands, roumains, italiens, [31] le 369e régiment d'infanterie renforcé (croate) et d'autres troupes dont 40 000 volontaires soviétiques combattant pour les Allemands. [28] ont été encerclés. Il y avait 210 000 Allemands le 19 novembre 1942. Il y avait aussi environ 10 000 civils soviétiques et plusieurs milliers de soldats soviétiques que les Allemands avaient faits prisonniers pendant la bataille. Toute la 6e armée n'a pas été piégée, 50 000 n'ont pas été encerclés. Sur les 210 000 Allemands encerclés, 10 000 sont restés à combattre, 105 000 se sont rendus, 35 000 sont partis par avion et les 60 000 restants sont morts.

L'Armée rouge a formé deux groupes défensifs. Le feld-maréchal Erich von Manstein a dit à Hitler de ne pas ordonner à la 6e armée d'éclater. Manstein pensait pouvoir percer les troupes soviétiques et libérer la 6e armée. [32] p451 [33] Après 1945, Manstein dit qu'il a dit à Hitler que la 6e armée devait éclater. [31] L'historien américain Gerhard Weinberg a dit que Manstein a menti. [32] p1045

On a dit à Manstein d'attaquer Stalingrad dans l'opération Winter Storm (Unternehmen Wintergewitter). Il pensait que cette attaque pourrait fonctionner si la 6e armée était ravitaillée par les airs. [31] [32]

Adolf Hitler avait déclaré le 30 septembre 1942 que l'armée allemande ne quitterait jamais la ville. Lors d'une réunion peu après que les Soviétiques aient formé un cercle autour des Allemands, les chefs de l'armée allemande voulaient tenter de s'échapper à l'ouest du Don. Hitler pensait que la Luftwaffe pourrait fournir à la 6e armée un « pont aérien ». Cela permettrait aux Allemands de la ville de se battre pendant qu'une nouvelle force était rassemblée. Un plan similaire avait été utilisé un an plus tôt dans la poche de Demyansk.

Le directeur de Luftflotte 4, Wolfram von Richthofen, a tenté de faire arrêter cette décision. Les forces de la 6e armée étaient presque deux fois plus importantes qu'une unité de l'armée allemande régulière, et il y avait également un corps de la 4e armée panzer piégé dans la ville. Le maximum de 117,5 tonnes courtes (106,6 t) qu'ils pouvaient livrer par jour était bien inférieur au minimum de 800 tonnes courtes (730 t) nécessaires.

Pour ajouter au nombre limité d'avions Junkers Ju 52, les Allemands ont utilisé d'autres avions comme le Heinkel He 177. Le général Richthofen a déclaré à Manstein le 27 novembre que la Luftwaffe ne pouvait pas fournir 300 tonnes par jour par voie aérienne. Manstein a maintenant vu les problèmes d'un approvisionnement par voie aérienne. Le lendemain, il fit un rapport qui disait que le ravitaillement par voie aérienne serait impossible. Il a dit que la Sixième Armée devrait essayer de s'échapper. Il a dit que renoncer à Stalingrad serait une perte difficile, mais que cela garderait la Sixième Armée intacte. [34] Hitler a dit que la Sixième armée devrait rester à Stalingrad et que l'aviation la fournirait jusqu'à ce que les Allemands puissent attaquer les Soviétiques.

Les Luftwaffe a été en mesure de livrer en moyenne 94 tonnes courtes (85 t) de fournitures par jour. La journée la plus réussie, le 19 décembre, a livré 289 tonnes courtes (262 t) de ravitaillement en 154 vols. Au début de l'opération, plus de carburant a été expédié que de nourriture et de munitions parce que les Allemands pensaient pouvoir s'échapper de la ville. Des avions de transport transportaient également des hommes malades ou blessés de la ville. L'attaque allemande n'atteignit pas la 6e armée. L'opération d'alimentation en air s'est poursuivie. La 6e armée mourut lentement de faim. 160 avions de transport allemands ont été détruits et 328 ont été lourdement endommagés. Quelque 266 Junkers Ju 52 ont été détruits.

Opération Tempête Hivernale Modifier

Les forces soviétiques se sont regroupées autour de Stalingrad. De violents combats pour attaquer les Allemands ont commencé. Opération Tempête hivernale (Opération Wintergewitter), la tentative allemande de sauver l'armée piégée du sud, a d'abord été couronnée de succès. Le 19 décembre, l'armée allemande avait poussé à moins de 48 km (30 mi) des positions de la sixième armée. Certains officiers allemands ont demandé à Paulus d'aller à l'encontre des ordres d'Hitler et d'essayer de s'échapper du Stalingrad. Paulus a refusé. Le 23 décembre, les forces de Manstein doivent se défendre contre de nouvelles attaques soviétiques.

Opération Little Saturn Modifier

Le 16 décembre, les Soviétiques lancent l'opération Little Saturn. Il a tenté de faire un trou à travers l'armée de l'Axe (principalement des Italiens) sur le Don et de capturer Rostov. Les Allemands mettent en place une défense de petites unités. 15 divisions soviétiques, soutenues par au moins 100 chars, attaquent les divisions italiennes Cosseria et Ravenne. [35] Les Soviétiques ne se sont jamais approchés de Rostov à cause de la défense italienne.

La tentative allemande de percer vers Stalingrad a été stoppée et le groupe d'armées A a reçu l'ordre de revenir du Caucase.

La 6e armée ne peut plus espérer s'échapper. La 6e armée n'avait pas assez de carburant. De plus, les soldats allemands ont eu beaucoup de mal à percer les lignes soviétiques à pied dans les conditions froides de l'hiver.

Victoire soviétique Modifier

Les Allemands se sont retirés des faubourgs de Stalingrad vers la ville elle-même. La perte des deux aérodromes, à Pitomnik le 16 janvier 1943 et à Gumrak dans la nuit du 21 au 22 janvier [36] signifie la fin du ravitaillement aérien et de l'évacuation des blessés. [37] :p.98 La troisième et dernière piste était à l'école de pilotage de Stalingradskaja, qui a eu les derniers atterrissages et décollages dans la nuit du 22 au 23 janvier. [38] Après cela, il n'y a eu aucun atterrissage à l'exception des largages aériens de munitions et de nourriture.

Les Allemands étaient maintenant non seulement affamés, mais à court de munitions. Ils ont continué à se battre parce qu'ils pensaient que les Soviétiques exécuteraient tous les Allemands qui se rendraient. Un groupe soviétique (le major Alexandre Smyslov, le capitaine Nikolay Dyatlenko et un trompettiste) a porté une offre à Paulus : s'il se rendait dans les 24 heures, il recevrait une garantie de sécurité pour tous les prisonniers, des soins médicaux pour les malades et les blessés, des prisonniers autorisés à garder leurs effets personnels, leurs rations alimentaires et être envoyés dans n'importe quel pays après la guerre. Paulus a reçu l'ordre de ne pas se rendre par Hitler, il n'a donc pas répondu. [39] :p.283 [40]

Le 30 janvier 1943, jour du 10e anniversaire de l'arrivée au pouvoir d'Hitler, Goebbels a déclaré : « La lutte héroïque de nos soldats sur la Volga devrait être un avertissement pour tout le monde. » [41] Également ce jour-là, Hitler a promu Paulus à Generalfeldmarschall. Comme aucun maréchal allemand n'avait jamais été fait prisonnier, Hitler supposa que Paulus continuerait à se battre ou se tuerait.

Le lendemain, le groupe sud à Stalingrad a été vaincu par les Soviétiques. Les forces soviétiques ont atteint l'entrée du quartier général allemand. Le général Schmidt rendit le quartier général. Paulus a déclaré qu'il ne s'était pas rendu et a refusé d'ordonner aux forces allemandes restantes de se rendre.

Quatre armées soviétiques ont attaqué le groupe nord restant. Le 2 février, le général Strecker se rend. Environ 91 000 prisonniers fatigués, malades, blessés et affamés ont été capturés, dont 3 000 Roumains (les survivants de la 20e division d'infanterie, de la 1re division de cavalerie et du détachement "Col. Voicu"). [42] Les prisonniers comprenaient 22 généraux. Hitler était en colère et a dit que Paulus aurait dû se suicider, mais à la place "il préfère aller à Moscou". [43] Paulus était catholique romain et ne l'a donc pas fait.

Le public allemand n'a été officiellement informé de la perte qu'à la fin de janvier 1943, bien que les rapports positifs des médias aient cessé dans les semaines précédant l'annonce. [44] Stalingrad a marqué la première fois que le gouvernement nazi a admis publiquement un échec dans son effort de guerre. Ce fut une défaite majeure où les pertes allemandes étaient presque égales à celles des Soviétiques. Les pertes antérieures de l'Union soviétique étaient généralement trois fois plus élevées que celles de l'Allemagne. [44] Le 31 janvier, la radio d'État allemande a diffusé le mouvement Adagio de la Septième Symphonie d'Anton Bruckner, suivi de l'annonce de la défaite de Stalingrad. [44]

Le 18 février, le ministre de la Propagande Joseph Goebbels a donné le Palais des sports discours à Berlin, encourageant les Allemands à accepter une guerre totale.

Sur les quelque 110 000 prisonniers allemands capturés à Stalingrad, seuls 6 000 environ sont revenus. Ils ont été envoyés dans des camps de prisonniers et plus tard dans des camps de travail dans toute l'Union soviétique. Quelque 35 000 ont finalement été envoyés sur des transports, dont 17 000 n'ont pas survécu. Certains ont été conservés dans la ville pour aider à la reconstruction.

Certains officiers supérieurs ont été emmenés à Moscou et utilisés à des fins de propagande. Certains d'entre eux ont rejoint le Comité national pour une Allemagne libre. Certains, dont Paulus, ont signé des déclarations anti-Hitler qui ont été diffusées aux troupes allemandes. Paulus a témoigné pour l'accusation lors du procès de Nuremberg. [24] :p.401 Il est resté en Union soviétique jusqu'en 1952, puis s'est installé à Dresde en Allemagne de l'Est. [24] :p.280 Le général Walther von Seydlitz-Kurzbach a proposé de lever une armée anti-hitlérienne parmi les survivants de Stalingrad, mais les Soviétiques n'ont pas accepté. Ce n'est qu'en 1955 que les derniers des 5-6 000 survivants sont rapatriés (en Allemagne de l'Ouest).

Ordres de bataille Modifier

Lors de la défense de Stalingrad, l'Armée rouge a utilisé six armées (8e, 28e, 51e, 57e, 62e et 64e armées) dans et autour de la ville. Neuf armées supplémentaires dans l'attaque finale contre les Allemands. [25] : 435-438 Les neuf armées utilisées pour l'attaque finale étaient la 24e armée, la 65e armée, la 66e armée et la 16e armée de l'air du nord dans le cadre de l'offensive du Don Front et la 1re armée de la garde, la 5e char, la 21e armée, 2e armée de l'air et 17e armée de l'air du sud dans le cadre du front sud-ouest soviétique.

Victimes Modifier

Compter combien de personnes ont été tuées et blessées dans la bataille de Stalingrad est difficile. Une façon est de ne compter que les combats dans la ville et les banlieues. Une autre façon de compter est de compter tous les combats sur la partie sud du front germano-soviétique du printemps 1942 à l'hiver 1943. Différents chercheurs ont fait des estimations différentes selon l'ampleur de la bataille.

L'Axe a eu de 500 000 à 850 000 victimes (tués, blessés, capturés) parmi toutes les branches des forces armées allemandes et de ses alliés [45] :p.396 et seulement 5-6 000 sont retournés en Allemagne en 1955. Le reste des prisonniers de guerre sont morts en captivité soviétique. [46] :p.196 [47] :p.36

Le 2 février 1943, les combats des troupes de l'Axe à Stalingrad s'arrêtent. Sur les 91 000 prisonniers faits par les Soviétiques, 3 000 étaient roumains.

L'Armée rouge avait un total de 1 129 619 victimes au total [16] 478 741 hommes tués ou disparus et 650 878 blessés. Ces chiffres concernent toute la région du Don dans la ville elle-même. 750 000 ont été tués, capturés ou blessés.

De 25 000 à 40 000 civils soviétiques sont morts à Stalingrad et dans ses banlieues au cours d'une seule semaine de bombardements aériens par Luftflotte 4 alors que la 4e Panzer et la 6e armées allemandes se sont approchées de la ville [48], le nombre total de civils tués dans les régions en dehors de la ville est inconnu.

Au total, la bataille a entraîné un total estimé de 1,7 à 2 millions de victimes de l'Axe et des Soviétiques, ce qui en fait probablement la bataille la plus sanglante de toute l'histoire de l'humanité.

Portée de la bataille Modifier

Dans le plan original de 1942, l'occupation de Stalingrad n'était pas un objectif. Sur la base des succès militaires des Allemands au cours du premier mois des attaques, Hitler a décidé d'élargir les objectifs militaires. Hitler pensait que les forces soviétiques de l'autre côté du Don étaient faibles. Les nouveaux objectifs comprenaient Stalingrad et même la capture de la Volga.

Une fois que les armées ont commencé à se battre pour la ville, les deux camps ont commencé à sentir qu'il était très important de gagner. Les Allemands ont envoyé beaucoup de troupes dans la ville. Cela signifiait que leur camp ne contrôlait pas la rivière Don et les ponts soviétiques. La partie allemande a fait des progrès constants dans les combats et a finalement tenu environ 90 % de la ville.

La concentration allemande sur la ville ne leur a pas fait penser à la faiblesse de leurs défenses le long du Don et à l'accumulation massive de forces soviétiques à leurs côtés. Après la percée soviétique, les Allemands étaient très désorganisés. La 6e armée a finalement été réorganisée à temps pour la bataille de Koursk, mais était principalement composée de nouveaux soldats et n'a jamais été aussi forte qu'elle l'avait été. [24] :p.386

L'Allemagne a échoué à Stalingrad parce qu'elle a élargi les objectifs dans la seconde moitié de juillet. Après un mois de succès, les Allemands ont commencé à croire qu'ils pouvaient gagner la bataille. Hitler a ordonné trop de buts et il ne pensait pas que les réserves soviétiques étaient aussi fortes qu'elles l'étaient. Au sud de Stalingrad, le groupe d'armées A tentait de s'emparer des champs pétrolifères. Ensuite, ses objectifs ont été élargis pour inclure l'ensemble de la côte de la mer Noire. [49]

Stalingrad a été un tournant dans la guerre. Il a également montré la discipline et la détermination des Allemands Wehrmacht et l'Armée rouge soviétique. Les Soviétiques ont d'abord défendu Stalingrad contre une forte attaque allemande. Les soldats soviétiques nouvellement arrivés mouraient souvent en moins d'une journée. Les officiers soviétiques mouraient souvent en trois jours.

Les historiens ont parlé de la terreur qui régnait dans l'Armée rouge. Beevor a noté la bravoure des soldats soviétiques. [25] :p.154-168 Richard Overy dit que certaines personnes pensent qu'à « l'été 1942 l'armée soviétique a combattu parce qu'elle a été forcée de combattre », mais il dit que ce n'est pas vrai [50] Un historien a parlé à vétérans au sujet de la terreur sur le front de l'Est. De nombreux soldats ont déclaré qu'ils étaient soulagés de l'ordre de ne pas battre en retraite. [51] Le fantassin Lev Lvovich a déclaré qu'il se sentait mieux. [52]

Pour l'héroïsme des défenseurs soviétiques de Stalingrad, la ville a reçu le titre Hero City en 1945. Vingt-quatre ans après la bataille, en octobre 1967, [53] un monument, The Motherland Calls, a été construit sur Mamayev Kurgan, le colline dominant la ville. La colline était en fait beaucoup plus grande, mais avait été aplatie en raison des tirs d'artillerie constants. La statue fait partie d'un mémorial de guerre qui comprend des murs en ruine de la bataille. Le silo à grains, ainsi que la maison de Pavlov peuvent toujours être visités.

De nombreuses femmes ont combattu du côté soviétique ou ont été la cible de tirs. [54] Au début de la bataille, il y avait 75 000 femmes et filles de la région de Stalingrad qui avaient terminé une formation militaire ou médicale, et toutes devaient servir dans la bataille. [55] Les femmes équipaient un grand nombre de batteries anti-aériennes qui combattaient non seulement la Luftwaffe mais aussi les chars allemands. [56] Les infirmières soviétiques ont non seulement soigné les hommes blessés sous le feu, mais ont également ramené les soldats blessés dans les hôpitaux sous le feu ennemi. [57] Beaucoup d'opérateurs sans fil et téléphoniques soviétiques étaient des femmes qui ont souvent subi de lourdes blessures et des décès. [58] Bien que les femmes n'aient généralement pas été formées comme fantassins, de nombreuses femmes soviétiques ont combattu comme mitrailleurs, opératrices de mortier et éclaireuses. [59] Les femmes étaient aussi des tireurs d'élite à Stalingrad. [60] Trois régiments aériens à Stalingrad étaient entièrement féminins. [59] Au moins trois femmes ont remporté le titre de Héros de l'Union soviétique en conduisant des chars à Stalingrad. [61]

L'armée allemande a fait preuve de beaucoup de discipline après avoir été encerclée. De nombreux soldats allemands sont morts de faim ou de froid. Pourtant, la discipline a été maintenue jusqu'à la fin. Le général Friedrich Paulus obéit aux ordres d'Hitler et n'essaya pas de s'échapper de la ville. Les munitions, les fournitures et la nourriture allemandes se font rares. Les généraux des deux côtés ont souffert d'un stress énorme à cause de la bataille et aussi à cause du fait qu'ils devaient rendre compte au leader le plus brutal de l'histoire de leur nation. De nombreux généraux ont souffert de problèmes de santé à cause de leur stress.

Paulus a suivi ses ordres et s'est battu jusqu'au bout. Il a demandé la permission de se rendre, mais elle a été refusée. Hitler l'a promu au rang de Generalfeldmarschall. Aucun maréchal allemand ne s'était jamais rendu, et l'implication était claire.Hitler croyait que Paulus se battrait jusqu'au dernier homme ou se suiciderait. [62] Paulus est fait prisonnier. [63] [Note 7]

Après sa capture, Paulus a dit aux Soviétiques qu'il ne s'était pas rendu. Il refusa de donner l'ordre aux Allemands de se rendre. [64] [65]

Dans la culture populaire Modifier

Les événements de la bataille de Stalingrad ont été montrés dans plusieurs films d'origine allemande, russe, [66] britannique et américaine.

La bataille est décrite dans de nombreux livres.

Dans le roman Le voleur de livre, un personnage est présumé être mort ou capturé lors de la bataille de Stalingrad.

Dans le jeu vidéo Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad de 2011, le jeu montre des lieux célèbres de la bataille, tels que la maison de Pavlov, l'usine d'octobre rouge et Mamayev Kurgan, entre autres.

Le jeu de 2013, Company of Heroes 2, montrait la bataille dans certaines missions. Il a été critiqué par les joueurs russes pour être faux [67] et le 7 août, les ventes en Russie ont été arrêtées. [68]


Stalingrad : 13 septembre-19 novembre 1942 - Histoire

Chronologie avec photos et texte

1918

1919

1921

29 juillet - Adolf Hitler devient chef du Parti national-socialiste (nazi).

1923

1925

1926

8 septembre - L'Allemagne est admise à la Société des Nations.

1929

29 octobre - La Bourse de Wall Street s'effondre.

1930

14 septembre - Les Allemands élisent les nazis, ce qui en fait le 2e plus grand parti politique d'Allemagne.

1932

8 novembre - Franklin Roosevelt élu président des États-Unis.

1933

30 janvier - Adolf Hitler devient chancelier d'Allemagne.

27 février - Le Reichstag allemand brûle.

12 mars - Ouverture du premier camp de concentration à Oranienburg en dehors de Berlin.

23 mars - La loi d'habilitation donne à Hitler un pouvoir dictatorial.

Le premier avril - Boycott nazi des magasins appartenant à des Juifs.

10 mai - Les nazis brûlent des livres en Allemagne.

En juin - Les nazis ouvrent le camp de concentration de Dachau.

14 juillet - Le parti nazi a déclaré le seul parti politique d'Allemagne.

14 octobre - L'Allemagne quitte la Société des Nations.

1934

30 juin - La "Nuit des longs couteaux" nazie.

25 juillet - Les nazis assassinent le chancelier autrichien Dollfuss.

2 août - Le président allemand Hindenburg décède.

19 août - Adolf Hitler devient Füumlhrer d'Allemagne.

1935

16 mars - Hitler viole le traité de Versailles en introduisant la conscription militaire.

15 septembre - Juifs allemands privés de leurs droits par les lois raciales de Nuremberg.

1936

10 février - La Gestapo allemande est placée au-dessus des lois.

7 mars - Les troupes allemandes occupent la Rhénanie.

9 mai - Les forces italiennes de Mussolini prennent l'Éthiopie.

18 juillet - La guerre civile éclate en Espagne.

1 août - Les jeux olympiques commencent à Berlin.

1er octobre - Franco déclaré chef de l'État espagnol.

1937

11 juin - Le dirigeant soviétique Josef Staline entame une purge des généraux de l'Armée rouge.

5 novembre - Hitler révèle des plans de guerre lors de la conférence de Hossbach.

1938

12/13 mars - L'Allemagne annonce 'Anschluss' (union) avec l'Autriche.

12 août - L'armée allemande se mobilise.

30 septembre - Le Premier ministre britannique Chamberlain apaise Hitler à Munich.

15 octobre - Les troupes allemandes occupent les Sudètes Le gouvernement tchèque démissionne.

9/10 novembre - Nuit de cristal - La nuit du verre brisé.

Voir également: The History Place - Chronologie de l'Holocauste

1939 Retourner au haut de la page

30 janvier 1939 - Hitler menace les Juifs pendant le discours du Reichstag.

15/16 mars - Les nazis prennent la Tchécoslovaquie.

28 mars 1939 - La guerre civile espagnole se termine.

22 mai 1939 - Les nazis signent un "Pacte d'acier" avec l'Italie.

23 août 1939 - Les Nazis et les Soviétiques signent le Pacte.

25 août 1939 - La Grande-Bretagne et la Pologne signent un traité d'assistance mutuelle.

31 août 1939 - La flotte britannique se mobilise Les évacuations civiles commencent à Londres.

1er septembre 1939 - Les nazis envahissent la Pologne.

3 septembre 1939 - La Grande-Bretagne, la France, l'Australie et la Nouvelle-Zélande déclarent la guerre à l'Allemagne.

4 septembre 1939 - La Royal Air Force britannique attaque la marine allemande.

5 septembre 1939 - Les États-Unis proclament leur neutralité Les troupes allemandes franchissent la Vistule en Pologne.

10 septembre 1939 - Le Canada déclare la guerre à l'Allemagne Début de la bataille de l'Atlantique.

17 septembre 1939 - Les Soviétiques envahissent la Pologne.

27 septembre 1939 - Varsovie se rend aux nazis Reinhard Heydrich devient le chef du nouveau Bureau principal de la sécurité du Reich (RSHA).

Voir également: Le lieu d'histoire - Biographie de Reinhard Heydrich.

29 septembre 1939 - Nazis et Soviétiques se partagent la Pologne.

En octobre - Les nazis commencent l'euthanasie des malades et des handicapés en Allemagne.

8 novembre 1939 - La tentative d'assassinat contre Hitler échoue.

30 novembre 1939 - Les Soviétiques attaquent la Finlande.

14 décembre 1939 - L'Union soviétique exclue de la Société des Nations.

1940 Retourner au haut de la page

8 janvier 1940 - Le rationnement commence en Grande-Bretagne.

12 mars 1940 - La Finlande signe un traité de paix avec les Soviétiques.

16 mars 1940 - Les Allemands bombardent la base navale de Scapa Flow près de l'Écosse.

9 avril 1940 - Les nazis envahissent le Danemark et la Norvège.

10 mai 1940 - Les nazis envahissent la France, la Belgique, le Luxembourg et les Pays-Bas Winston Churchill devient Premier ministre britannique.

15 mai 1940 - La Hollande se rend aux nazis.

26 mai 1940 - Début de l'évacuation des troupes alliées de Dunkerque.

28 mai 1940 - La Belgique se rend aux nazis.

3 juin 1940 - Les Allemands bombardent Paris Dunkerque L'évacuation se termine.

10 juin 1940 - La Norvège se rend aux nazis L'Italie déclare la guerre à la Grande-Bretagne et à la France.

14 juin 1940 - Les Allemands entrent à Paris.

16 juin 1940 - Le maréchal Péacutetain devient Premier ministre français.

18 juin 1940 - Hitler et Mussolini se rencontrent à Munich Les Soviétiques commencent l'occupation des États baltes.

22 juin 1940 - La France signe un armistice avec l'Allemagne nazie.

23 juin 1940 - Hitler visite Paris.

28 juin 1940 - La Grande-Bretagne reconnaît le général Charles de Gaulle comme le leader de la France libre.

1 juillet 1940 - Des sous-marins allemands attaquent des navires marchands dans l'Atlantique.

5 juillet 1940 - Le gouvernement français de Vichy rompt ses relations avec la Grande-Bretagne.

10 juillet 1940 - La bataille d'Angleterre commence.

23 juillet 1940 - Les Soviétiques prennent la Lituanie, la Lettonie et l'Estonie.

3-19 août - Les Italiens occupent le Somaliland britannique en Afrique de l'Est.

13 août 1940 - Offensive de bombardement allemande contre des aérodromes et des usines en Angleterre.

15 août 1940 - Batailles aériennes et raids diurnes au-dessus de la Grande-Bretagne.

17 août 1940 - Hitler déclare le blocus des îles britanniques.

23/24 août - Premiers raids aériens allemands sur le centre de Londres.

25/26 août - Premier raid aérien britannique sur Berlin.

3 septembre 1940 - Hitler planifie l'opération Sea Lion (l'invasion de la Grande-Bretagne).

7 septembre 1940 - Début du Blitz allemand contre la Grande-Bretagne.

13 septembre 1940 - Les Italiens envahissent l'Egypte.

15 septembre 1940 - Des raids aériens allemands massifs sur Londres, Southampton, Bristol, Cardiff, Liverpool et Manchester.

16 septembre 1940 - Le projet de loi sur la conscription militaire des États-Unis est adopté.

27 septembre 1940 - Pacte tripartite (axe) signé par l'Allemagne, l'Italie et le Japon.

7 octobre 1940 - Les troupes allemandes entrent en Roumanie.

12 octobre 1940 - Les Allemands reportent l'opération Sea Lion au printemps 1941.

28 octobre 1940 - L'Italie envahit la Grèce.

5 novembre 1940 - Roosevelt réélu président des États-Unis.

10/11 novembre - Un raid de bombardiers-torpilleurs paralyse la flotte italienne à Tarente, en Italie.

14/15 novembre - Les Allemands bombardent Coventry, en Angleterre.

20 novembre 1940 - La Hongrie rejoint les puissances de l'Axe.

22 novembre 1940 - Les Grecs battent la 9e armée italienne.

23 novembre 1940 - La Roumanie rejoint les puissances de l'Axe.

9/10 décembre - Les Britanniques lancent une offensive du désert occidental en Afrique du Nord contre les Italiens.

29/30 décembre - Un raid aérien allemand massif sur Londres.

1941 Retourner au haut de la page

1942 Retourner au haut de la page

1er janvier 1942 - Déclaration des Nations Unies signée par 26 nations alliées.

13 janvier 1942 - Les Allemands lancent une offensive sous-marine le long de la côte est des États-Unis.

20 janvier 1942 - Le chef SS Heydrich tient la conférence de Wannsee pour coordonner la « solution finale de la question juive ».

21 janvier 1942 - La contre-offensive de Rommel depuis El Agheila commence.

26 janvier 1942 - Les premières forces américaines arrivent en Grande-Bretagne.

En avril - Des Américains d'origine japonaise envoyés dans des centres de relocalisation.

23 avril 1942 - Les raids aériens allemands commencent contre les villes cathédrales de Grande-Bretagne.

8 mai 1942 - L'offensive allemande d'été commence en Crimée.

26 mai 1942 - Rommel lance une offensive contre la ligne Gazala.

27 mai 1942 - Le chef SS Heydrich a attaqué à Prague.

30 mai 1942 - Premier raid aérien britannique de mille bombardiers (contre Cologne).

En juin - Le meurtre de masse des Juifs par gazage commence à Auschwitz.

4 juin 1942 - Heydrich meurt de ses blessures.

5 juin 1942 - Les Allemands assiègent Sébastopol.

10 juin 1942 - Les nazis liquident Lidice en représailles à l'assassinat de Heydrich.

21 juin 1942 - Rommel capture Tobrouk.

25 juin 1942 - Le général Dwight D. Eisenhower arrive à Londres.

30 juin 1942 - Rommel atteint El Alamein près du Caire, en Égypte.

1-30 juillet - Première bataille d'El Alamein.

3 juillet 1942 - Les Allemands prennent Sébastopol.

5 juillet 1942 - La résistance soviétique en Crimée prend fin.

9 juillet 1942 - Les Allemands commencent une route vers Stalingrad en URSS.

22 juillet 1942 - Premières déportations du ghetto de Varsovie vers les camps de concentration Ouverture du camp d'extermination de Treblinka.

7 août 1942 - Le général britannique Bernard Montgomery prend le commandement de la 8e armée en Afrique du Nord.

12 août 1942 - Staline et Churchill se rencontrent à Moscou.

17 août 1942 - Première attaque aérienne entièrement américaine en Europe.

23 août 1942 - Un raid aérien allemand massif sur Stalingrad.

2 septembre 1942 - Rommel repoussé par Montgomery lors de la bataille d'Alam Halfa.

13 septembre 1942 - Début de la bataille de Stalingrad.

5 octobre 1942 - Un témoin oculaire allemand observe un meurtre de masse SS.

18 octobre 1942 - Hitler ordonne l'exécution de tous les commandos britanniques capturés.

1er novembre 1942 - Opération Supercharge (les Alliés brisent les lignes de l'Axe à El Alamein).

8 novembre 1942 - Début de l'opération Torch (invasion américaine de l'Afrique du Nord).

11 novembre 1942 - Allemands et Italiens envahissent la France de Vichy inoccupée.

19 novembre 1942 - Début de la contre-offensive soviétique à Stalingrad.

2 décembre 1942 - Le professeur Enrico Fermi installe un réacteur atomique à Chicago.

13 décembre 1942 - Rommel se retire d'El Agheila.

16 décembre 1942 - Les Soviétiques battent les troupes italiennes sur la rivière Don en URSS.

17 décembre 1942 - Le ministre britannique des Affaires étrangères, Eden, a déclaré à la Chambre des communes britannique des exécutions massives de Juifs par les nazis. Les États-Unis déclarent que ces crimes seront vengés.

31 décembre 1942 - Bataille de la mer de Barents entre les navires allemands et britanniques.

1943 Retourner au haut de la page

2/3 janvier - Les Allemands commencent un retrait du Caucase.

10 janvier 1943 - Les Soviétiques lancent une offensive contre les Allemands à Stalingrad.

14-24 janvier - Conférence de Casablanca entre Churchill et Roosevelt. Au cours de la conférence, Roosevelt annonce que la guerre ne peut se terminer qu'avec une « capitulation allemande inconditionnelle ».

23 janvier 1943 - La 8e armée de Montgomery prend Tripoli.

27 janvier 1943 - Premier bombardement américain sur l'Allemagne (à Wilhelmshaven).

2 février 1943 - Les Allemands se rendent à Stalingrad lors de la première grande défaite des armées d'Hitler.

8 février 1943 - Les troupes soviétiques prennent Koursk.

14-25 février - Bataille du col de Kasserine entre la 1ère division blindée américaine et les Panzers allemands en Afrique du Nord.

16 février 1943 - Les Soviétiques reprennent Kharkov.

18 février 1943 - Les nazis arrêtent les leaders de la résistance de la Rose Blanche à Munich.

2 mars 1943 - Les Allemands commencent un retrait de Tunisie, d'Afrique.

15 mars 1943 - Les Allemands reprennent Kharkov.

16-20 mars - La bataille de l'Atlantique culmine avec 27 navires marchands coulés par des sous-marins allemands.

20-28 mars - La huitième armée de Montgomery perce la ligne Mareth en Tunisie.

6/7 avril - Les forces de l'Axe en Tunisie commencent un retrait vers Enfidaville alors que les forces américaines et britanniques se lient.

19 avril 1943 - La Waffen-SS attaque la résistance juive dans le ghetto de Varsovie.

7 mai 1943 - Les alliés prennent la Tunisie.

13 mai 1943 - Les troupes allemandes et italiennes se rendent en Afrique du Nord.

16 mai 1943 - La résistance juive dans le ghetto de Varsovie prend fin.

16/17 mai - Raid aérien britannique sur la Ruhr.

22 mai 1943 - Dönitz suspend les opérations de sous-marins dans l'Atlantique Nord.

10 juin 1943 - Publication de la directive « À bout portant » visant à améliorer la stratégie de bombardement alliée.

11 juin 1943 - Himmler ordonne la liquidation de tous les ghettos juifs de Pologne.

5 juillet 1943 - Les Allemands commencent leur dernière offensive contre Koursk.

9/10 juillet - Les alliés débarquent en Sicile.

19 juillet 1943 - Les alliés bombardent Rome.

22 juillet 1943 - Les Américains capturent Palerme, en Sicile.

24 juillet 1943 - Raid de bombardement britannique sur Hambourg.

25/26 juillet - Mussolini arrêté et le gouvernement fasciste italien tombe Le maréchal Pietro Badoglio prend le relais et négocie avec les Alliés.

27/28 juillet - Un raid aérien allié provoque une tempête de feu à Hambourg.

12-17 août - Les Allemands évacuent la Sicile.

17 août 1943 - Les raids aériens américains de jour sur Ratisbonne et Schweinfurt en Allemagne Les Alliés atteignent Messine, en Sicile.

23 août 1943 - Les troupes soviétiques reprennent Kharkov.

8 septembre 1943 - La capitulation italienne aux Alliés est annoncée.

9 septembre 1943 - Débarquements alliés à Salerne et Tarente.

11 septembre 1943 - Les Allemands occupent Rome.

12 septembre 1943 - Les Allemands sauvent Mussolini.

23 septembre 1943 - Mussolini rétablit un gouvernement fasciste.

1er octobre 1943 - Les alliés entrent à Naples, en Italie.

4 octobre 1943 - SS-Reichsführer Himmler prononce un discours à Posen.

13 octobre 1943 - L'Italie déclare la guerre à l'Allemagne Deuxième raid aérien américain sur Schweinfurt.

6 novembre 1943 - Les Russes reprennent Kiev en Ukraine.

18 novembre 1943 - Grand raid aérien britannique sur Berlin.

28 novembre 1943 - Roosevelt, Churchill, Staline se rencontrent à Téhéran.

24-26 décembre - Les Soviétiques lancent des offensives sur le front ukrainien.

1944 Retourner au haut de la page

1945 Retourner au haut de la page

1-17 janvier - Les Allemands se retirent des Ardennes.

16 janvier 1945 - Les 1re et 3e armées américaines se rejoignent après un mois de séparation pendant la bataille des Ardennes.

17 janvier 1945 - Les troupes soviétiques capturent Varsovie, Pologne.

26 janvier 1945 - Les troupes soviétiques libèrent Auschwitz.

4-11 février - Roosevelt, Churchill, Staline se rencontrent à Yalta.

13/14 février - Dresde est détruite par une tempête de feu après les bombardements alliés.

6 mars 1945 - La dernière offensive allemande de la guerre commence à défendre les champs pétrolifères en Hongrie.

7 mars 1945 - Les alliés prennent Cologne et établissent un pont sur le Rhin à Remagen.

30 mars 1945 - Les troupes soviétiques capturent Dantzig.

En avril - Les alliés découvrent l'art nazi volé et les richesses cachées dans les mines de sel allemandes.

1er avril 1945 - Les troupes américaines encerclent les Allemands lors de l'offensive alliée de la Ruhr dans le nord de l'Italie.

12 avril 1945 - Les alliés libèrent les camps de concentration de Buchenwald et de Belsen Le président Roosevelt décède. Harry Truman devient président.

16 avril 1945 - Les troupes soviétiques commencent leur attaque finale sur Berlin Les Américains entrent à Nuremberg.

18 avril 1945 - Les forces allemandes lors de la capitulation de la Ruhr.

21 avril 1945 - Les Soviétiques arrivent à Berlin.

28 avril 1945 - Mussolini est capturé et pendu par des partisans italiens. Les Alliés prennent Venise.

29 avril 1945 - La 7e armée américaine libère Dachau.

30 avril 1945 - Adolf Hitler se suicide.

2 mai 1945 - Les troupes allemandes en Italie se rendent.

7 mai 1945 - Reddition inconditionnelle de toutes les forces allemandes aux Alliés.

8 mai 1945 - Journée V-E (Victoire en Europe).

9 mai 1945 - Hermann Göring est capturé par des membres de la 7e armée américaine.

23 mai 1945 - Le SS-Reichsführer Himmler se suicide Le haut commandement allemand et le gouvernement provisoire sont emprisonnés.

5 juin 1945 - Les alliés se partagent l'Allemagne et Berlin et reprennent le gouvernement.

26 juin 1945 - La Charte des Nations Unies est signée à San Francisco.

1er juillet 1945 - Les troupes américaines, britanniques et françaises entrent dans Berlin.

16 juillet 1945 - Début du premier essai de bombe atomique américain à la conférence de Potsdam.

26 juillet 1945 - Atlee succède à Churchill en tant que Premier ministre britannique.

6 août 1945 - Première bombe atomique larguée sur Hiroshima, au Japon.

8 août 1945 - Les Soviétiques déclarent la guerre au Japon et envahissent la Mandchourie.

9 août 1945 - Deuxième bombe atomique larguée, sur Nagasaki, Japon.

14 août 1945 - Les Japonais acceptent de se rendre sans conditions.

2 septembre 1945 - Les Japonais signent l'accord de reddition le jour V-J (Victoire sur le Japon).

24 octobre 1945 - L'ONU est née.

20 novembre 1945 - Début des procès pour crimes de guerre à Nuremberg.

1946

16 octobre - Hermann Goumlring se suicide deux heures avant son exécution prévue.

Statistiques de la Seconde Guerre mondiale

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Voir également: L'histoire narrative en trois parties d'Adolf Hitler (62 chapitres)
I. La montée d'Hitler - d'inconnu à dictateur de l'Allemagne.
II. Le triomphe d'Hitler - les années d'avant-guerre de l'Allemagne nazie.
III. La défaite d'Hitler - la quête d'un empire nazi.

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David M. Glantz se bat pour la vérité sur Stalingrad


Photographie de Jennifer E. Berry

« Les troupes soviétiques sont des agneaux sacrificiels. Les divisions qui arrivent avec 10 000 hommes en ont 500 le lendemain.

Un colonel à la retraite de l'armée américaine parlant couramment le russe, David M. Glantz écrit des tomes riches en données qui synthétisent ses recherches dans les archives soviétiques récemment ouvertes. Son objectif : démystifier les mythes de longue date avec ce qu'il appelle la « vérité fondamentale ». Ses dernières épopées, Aux portes de Stalingrad et Armageddon à Stalingrad (tous deux publiés en 2009, avec un troisième volume prévu l'année prochaine), refont la plus grande bataille de l'histoire sous un nouveau jour. Par exemple, lui et son coauteur Jonathan M.House sont les premiers historiens à utiliser des documents d'archives de la brutale force de police secrète soviétique, le NKVD, qui était chargée de maintenir la discipline dans l'Armée rouge. « Ses documents sont étonnamment francs sur la baisse du moral, le degré de censure, le nombre de déserteurs, etc. », dit Glantz, « une dimension humaine de la bataille souvent spéculée mais jamais documentée auparavant. »

Qu'entendez-vous par vérité terrain ?
Je veux dire examiner les dossiers des deux côtés pour enfin dépouiller les mythes et commencer à restaurer la réalité. Vous ne pouvez pas porter de jugement sur les facteurs politiques, diplomatiques, économiques ou sociaux de la guerre dans son ensemble à moins d'avoir pris des décisions judicieuses concernant la façon dont la guerre a été menée, à quelle fin elle a été menée, etc. Les historiens d'aujourd'hui ne se concentrent pas sur des questions opérationnelles mais sociales. Mais tout repose sur la structure de la réalité militaire.

Pourquoi choisir Stalingrad ?
Il y a eu des centaines de livres sur la bataille, remontant au début des années 1950. Beaucoup des premiers étaient des mémoires allemands, ou sur des Allemands spécifiques. Dans les années 1980 et 1990, beaucoup étaient essentiellement dérivés de ces sources et d'une base étroite de sources soviétiques, la principale étant les mémoires de Vasily Chuikov, qui dirigeait la soixante-deuxième armée soviétique. Ceux-ci sont assez précis et très bons. Mais au fil du temps, tous ces livres ont incorporé les mêmes conclusions de base sur la campagne dans son ensemble et la bataille pour la ville. Et beaucoup de ces conclusions sont tout simplement fausses.

Par exemple?
Une perception commune est la suivante : contrairement à Barberousse en 1941, où l'armée soviétique a résisté à la Wehrmacht et a subi d'immenses pertes, lors de Blau en 1942, Staline retire très rapidement ses forces et décide de troquer l'espace contre le temps une fois revenu sur une ligne plus défendable. , il lance une contre-offensive. C'est carrément faux. Depuis le tout début de Blau, les ordres de Staline sont de se lever et de se battre. Sa stratégie tout au long de la guerre consiste à attaquer partout et à tout moment, dans la conviction que quelque part quelqu'un se brisera.

L'Armée rouge attaque-t-elle la route de Stalingrad ?
Malgré la croyance répandue du contraire, il y a des combats horribles, généralement causés par les forces soviétiques lors de contre-attaques, de contre-attaques et même de contre-offensives. Le plus important arrive en juillet sur le flanc nord des Allemands. Staline engage une armée de chars ainsi que d'autres nouvelles formations qui n'existaient pas en 1941. Il y a de grandes batailles de chars, 500 à 1 000 chars soviétiques.

Qu'est-ce que ceux-ci réalisent?
Dans les premières opérations, ils sont très mal menés et n'atteignent donc pas grand-chose, sauf qu'ils saignent les Allemands. La même chose se produit fin juillet : deux nouvelles armées de chars soviétiques apparaissent au détour de la rivière Don et lancent des contre-attaques en soutien à la nouvelle soixante-deuxième armée. Cette énorme bataille de chars dure près de trois semaines et jette le plan allemand par la fenêtre.

Pourquoi?
Le nombre d'Allemands dans la force d'infanterie attaquante est bien plus faible qu'en 1941, et la plupart des unités d'infanterie qui suivent dans le sillage des panzers sont des Roumains et des Italiens, qui ne sont pas vraiment intéressés à mourir pour le führer. Ainsi, en 1942, bien que les armées russes soient encerclées et leur capacité de combat détruite, les troupes sortent et s'enfoncent ou rejoignent l'Armée rouge plus tard.

Que devient le plan allemand ?
Au fur et à mesure que la Sixième Armée avance, elle doit protéger ses flancs, notamment le long du Don. Ainsi, une partie de plus en plus petite de l'armée est engagée en avant. Après avoir franchi le coude du Don, ils montent une offensive pour s'emparer de la ville. C'est probablement le point le plus important de la bataille de Stalingrad. Ils envisagent de s'emparer de la ville en traversant le Don et en avançant vers la Volga en deux tenailles dirigées par des corps de panzers : les faire entrer dans Stalingrad par le nord et le sud, et s'en emparer sans combat.

Qu'est-ce qui les arrête ?
Dès qu'ils lancent leurs attaques, les Soviétiques lancent des contre-attaques. Ils sont souvent suicidaires et futiles, mais préoccupent totalement le corps des panzers du nord et l'empêchent de diriger des forces vers le sud vers la ville. Cela laisse trois divisions allemandes en hérissons étirées le long d'une route de 40 kilomètres. Ils n'entrent jamais dans le quartier des usines au nord de la ville, qui devient le théâtre des dernières batailles. La tenaille du sud fait ce qu'elle est censée faire. Mais la réaction soviétique au nord de la ville contrecarre le plan de [Commandant de la Sixième armée Friedrich] Paulus.

Où cela le laisse-t-il ?
Avec un seul corps d'infanterie, la seule force dont il dispose pour réduire la ville. Il comprend trois divisions d'infanterie et quelques autres groupes de soutien, un tiers seulement de la sixième armée. Comme il ne peut pas entrer dans Stalingrad avec son armure, il entre par l'ouest à pied, bloc par bloc, rue par rue. Il essaie de mener des attaques avec une armure, jusqu'à ce que chacune de ces divisions panzer soit épuisée. Au moment où il est dans le centre-ville et essaie d'entrer dans le nord, l'armure allemande est partie et il est dans un match de slug. En octobre 1942, ses régiments sont des bataillons, les divisions sont des régiments et la Sixième Armée est probablement un corps.

Quelle est la stratégie soviétique ?
Pour nourrir juste assez de troupes dans la ville pour l'empêcher de tomber. Ce sont des agneaux sacrificiels. Les divisions qui arrivent avec 10 000 hommes en ont 500 le lendemain. De nombreuses divisions sont des fragments. La 13e garde, toujours décrite comme une force d'élite, a été détruite deux mois avant d'être envoyée à moitié entraînée et équipée au tiers. La 284th Rifle Division, popularisée dans le film Enemy at the Gates, un seul de ses trois régiments possède des fusils. C'est comme la corde-à-dope de Muhammad Ali. C'était si brutal que Stavka, le haut commandement soviétique, a interdit à AI Eremenko, commandant du front de Stalingrad, et à son commissaire, Nikita Khrouchtchev, de traverser la rivière pour entrer dans la ville : Stavka avait peur qu'ils développent une affinité avec les pauvres troupes qui y meurent. et décide de l'abandonner.

Comment réagissent les Allemands ?
Pour eux, cela devient un hachoir à viande. Chaque division qu'ils envoient est affaiblie, ils doivent donc en retirer de nouvelles sur les flancs. Selon les chiffres des pertes de la Sixième Armée, la plupart des divisions sont prêtes au combat. En une semaine, ils sont considérés comme faibles ou épuisés. Le taux d'attrition est phénoménal. Les déchirures de la ville par la Luftwaffe ne font qu'exacerber les choses. Début novembre, ils sont à court de divisions. C'est une véritable guerre d'usure.

Comment maintiennent-ils l'offensive ?
Ils retirent tous les bataillons du génie du groupe d'armées B, qui effectue l'attaque finale le 11 novembre. Ils n'ont donc personne pour défendre le Don, à part les Italiens et les Roumains. Les Hongrois sont déjà dans la file. Le flanc gauche du groupe d'armées B est un groupe d'armées allié. Les Soviétiques comprennent cette faiblesse de leur intelligence, et c'est là qu'ils lancent leur contre-offensive.

Quel genre de leader était Staline ?
Le mythe est que Staline a microgéré la première année, puis à l'époque de Stalingrad a commencé à s'en remettre à ses commandants, et par la suite, les commandants ont mené la guerre sous sa direction générale. C'est faux. Il a été actif tout au long. En 1941, son entêtement et son insistance à riposter lui ont coûté cher, mais ont également assuré que l'hypothèse clé d'Hitler - que l'Armée rouge se dissoudrait une fois détruite - ne se réalisait pas. En 1942, après Leningrad et Moscou, Staline et le maréchal Georgi Zhukov pensent de même. Ils comprennent que même si vous devez dépenser impitoyablement de la main-d'œuvre, la résistance usera un adversaire numériquement plus faible. Cette tactique a coûté probablement 14 millions de morts militaires, le prix de la défaite d'une Wehrmacht plus expérimentée, plus apte au combat et plus avisée.


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